Geschrieben von
Maximilian Mende
Ginmaster
Seit 2015 schreibe ich hier über Gin, inzwischen über 700 verkostete Sorten. Nebenbei brenne ich meinen eigenen London Dry Gin, und seitdem weiß ich ziemlich genau, wie viel Arbeit in einer guten Flasche steckt. Das merkt ihr meinen Testberichten an, im Guten wie im Schlechten.
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Koriander für deinen Gin Tonic
Koriander lässt sich hervorragend zum Würzen von Gin Tonic nutzen. Koriander wird nicht nur als Gewürz verwendet – er findet selbst in der Medizin als Heilpflanze seine Verwendung. Koriander ist ebenfalls unter den Namen „Arabische Petersilie“, „Asiatische Petersilie“, „Chinesische Petersilie“, „Gartenkoriander“, „Gebauter Koriander“, „Klanner“ oder „Schwindelkraut“ bekannt.
Der echte Koriander ist eine einjährige krautige Pflanze. Der Geruch erinnert startk an eine Ausdünstung diverser Wanzenarten. (soll hier aber nicht abschreckend wirken).
In der Küche sollten die Koriandersamen vor der Verwendung kurz angeröstet werden um hier die Bitterstoffe zu beseitigen. Allerdings ist das beim würzen eines Gin Tonics nicht notwendig. Grundsätzlich geben die Koriandersamen den Geschmack an den Gin nur sehr geringfügig ab. Hierdurch wird der Gin etwas bitterer – das passt zu einigen Gin Sorten hervorragend.
Zubereitungsempfehlung:
Koriandersamen einfach auf den fertigen Gin Tonic geben. Hierbei sollte man darauf achten das der Gin Tonic mit einem Strohhalm getrunken wird damit man die Koriandersamen nicht in den Mund bekommt.


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