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Fragezeichen aus Zitronenzeste neben einem Gin-Drink auf einem Holztisch

Wann gefriert Gin?

Wann gefriert Gin? Ein Gin mit 40 % vol gefriert erst bei etwa minus 23 bis minus 27 °C. Ein normales Gefrierfach schafft rund minus 18 °C, deshalb bleibt Gin dort flüssig. Er wird nur etwas dickflüssiger. Je mehr Alkohol ein Gin hat, desto tiefer liegt sein Gefrierpunkt. Weiter unten gibt es eine Tabelle mit

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Wann wurde Gin erfunden?

Wann wurde Gin erfunden? Ein genaues Datum gibt es nicht. Gin hat sich aus dem niederländischen Genever entwickelt, der im 16. und 17. Jahrhundert entstand. Dessen Wurzeln liegen in mittelalterlichen Wacholderbränden, die damals als Arznei galten. Nach England kam das Getränk spätestens mit Wilhelm von Oranien, der 1689 englischer König wurde. Weiter unten geht es

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Seit wann gibt es Gin?

Seit wann gibt es Gin? Unter diesem Namen seit dem frühen 18. Jahrhundert in England. Sein Vorläufer, der niederländische Genever, ist älter und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Den heute typischen London Dry Gin gibt es erst seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, möglich gemacht durch eine neue Brenntechnik, die Column Still. Weiter unten

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Wann wird Gin schlecht?

Wird Gin schlecht? Nein, klassischer Gin mit mindestens 37,5 % vol verdirbt nicht, weil der hohe Alkoholgehalt Keime am Wachstum hindert. Ungeöffnet ist er praktisch unbegrenzt haltbar. Nach dem Öffnen verliert er aber langsam Aroma. Als Richtwert schmeckt ein offener Gin etwa ein bis zwei Jahre lang so, wie er soll. Ausnahmen gibt es trotzdem:

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