Dry Gin

Dry Gin

Dry Gin unterscheidet sich von „normalen“ Gin vor allem in einer Sache essentiell: er wird mindestens ein zweites Mal gebrannt. Die Abgrenzung zum London Dry Gin ist hierbei schon schwerer.

Um dieses Problem zu lösen hat die Europäische Union klar definiert, unter welchen Umständen man von Gin, Dry Gin, Distilled Gin, usw. spricht. Um Dry Gin handelt es sich, wenn der Ethylalkohol, welcher zu Destillation verwendet wird, landwirtschaftlichen Ursprunges ist, also natürlich gewonnen wird.

Nach der ersten Destillation muss das Getränk einen Alkoholgehalt von mindesten 96% enthalten, ehe die zweite beginnt, um die Mehrfach-Destillation zu erhalten. Die Aromenträger wie Wacholder und die anderen pflanzlichen Geschmacksstoffe werden während des Prozesses chargenweise hinzugefügt.

Beim Dry Gin muss der Wacholderbeeren-Geschmack unbedingt vorherrschen. Die Süßung des Destillats ist ähnlich wie bei London Dry Gin hingegen nicht gestattet. Künstliche Aromen und Farbstoffe dürfen allerdings verwendet werden.

Trotz der vielen Vorschriften gibt es keine Bestimmungen hinsichtlich dessen, wann die einzelnen Zusatzstoffe beim Destillationsprozess hinzugefügt werden. (Im Vergleich zum London Gin / London Dry Gin sollte aber erwähnt werden, dass sämtliche Vorschriften hier grundsätzlich lockerer gehandhabt werden.) Insgesamt ist der Dry Gin eher trocken und der Wacholdergeschmack steht im Vordergrund.

Übrigens war der Dry Gin vor ein paar Jahren noch gar nicht so trocken, wie der Name es vermuten lassen würde und wie es heute der Fall ist. Ursprünglich konnte man den Namen verwenden, und trotzdem so viel Zucker hinzufügen, wie das jeweilige Unternehmen für passend empfand. Erst 2014 gab die EU eine Verordnung bekannt, nach welcher auf 1 Liter Dry Gin nur noch 0,1 g Zucker hinzugegeben werden durfte.

Informationen zum Dry Gin

  • Neutralalkohol muss natürlich gewonnen werden
  • der Dry Gin muss mindestens zweimal gebrannt werden
  • der Neutralakohol muss mindestens 96% Alkoholgehalt haben
  • Wacholderbeeren müssen im Fokus des Gins stehen
  • keine Vorschriften wann Zutaten zum Destillationsprozess hinzugefügt werden müssen
  • Seit 2014 darf auf einen Liter Dry Gin maximal 0,1 g Zucker hinzugegeben werden
  • trockenes Aroma
Auf einem Tisch im Freien steht eine durchsichtige Flasche Blue Gin, daneben befinden sich grüne und orangefarbene Pflanzen, im Hintergrund ist verschwommen ein See zu sehen.

Testbericht Blue Gin

Blue Gin – ein echter Premium Gin! Heute möchte ich euch den Blue Gin vorstellen. Dieser Gin hat ist wirklich sehr fein abgestimmt und schmeckt sehr rund. Der Gin wird in kleinen Kupferblasen von 300 Liter produziert. Dieses Verfahren nennt man „Pot-Still-Verfahren“. Dieses Verfahren gilt als sehr schonend da hier die Botanicals nicht überhitzt werden.

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Auf einem Tisch im Freien steht eine Flasche „Silent Pool“-Gin mit floralen Goldverzierungen, umgeben von üppigen grünen Pflanzen und strahlendem Sonnenlicht unter einem blauen Himmel mit flauschigen Wolken.

Testbericht Silent Pool Gin

Tolle Verpackung! Aber was steckt dahinter? Heute möchte ich euch einmal den Silent Pool Gin aus dem Hause der Silent Pool Distillers vorstellen. Der Gin der schon in der Flasche einen tollen Eindruck hinterlässt. Durch das tolle Blau und der tollen goldenen Farbe wirkt der Gin sehr edel. Der Verschluss besteht aus einem hochwertigen Glasverschluss

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Eine Flasche Niemand Gin steht an einem sonnigen Tag im Freien inmitten blühender gelber und violetter Blumen, der Hintergrund ist unscharf.

Testbericht Niemand Dry Gin

Niemand? Wer ist Niemand? Niemand Dry Gin Heute möchte ich euch den Niemand Dry Gin vorstellen. Der Niemand Dry Gin wird mit 10 hochwertigen und handverlesenen Botanicals hergestellt. Dadurch bekommt dieser Gin ein sehr florales und fruchtiges Aroma. Die erste Duftnote wirkt fast schon sanft und beruhigend. Ich kann mir das nur durch die Botanicals

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Auf einem Tisch im Freien steht eine Gin-Flasche aus klarem Glas mit einem gold-schwarzen Etikett; im unscharfen Hintergrund sind Grünpflanzen und Wasser zu sehen.

Testbericht X-Gin

Gin mit Botanical Kakao? Heute möchte ich euch einen echten New Comer aus Belgien vorstellen – den X-GIN. Die Flasche kommt mit einem tollen Anhänger. In diesem Anhänger sind Kakaoflocken enthalten. Öffnet man diesen Anhänger strömt ein toller Kakaoduft durch die gesamte Wohnung. Alleine dieses Gadget macht diesen Gin zu etwas ganz Besonderen. Die süße

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Auf einem Tisch im Freien steht eine weiße Flasche „Gin Sul“ Dry Gin mit Korkverschluss; im unscharfen Hintergrund sind Pflanzen und ein Geländer zu sehen.

Testbericht Gin Sul

Der Gin aus der grauen Flasche Heute möchte ich euch einen echten Hamburger vorstellen. Der Gin Sul wird in einer edlen Tonflasche geliefert. Die Tonflasche hat nicht nur optisch Ihre Vorzüge. Durch den besonderen Flaschenaufbau wird der Gin von Lichteinfall und kleinen Temperaturschwankungen geschont. Das verhindert das Aromen verschwinden oder sich verändern. Dieser Gin wird

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Auf einem dunklen Tisch im Freien steht eine durchsichtige Flasche Diplôme Dry Gin, im Hintergrund sind Pflanzen und ein Gewässer schemenhaft zu erkennen.

Testbericht Diplome Dry Gin

Ein Gin aus Frankreicht Heute möchte ich euch den Diplome Dry Gin aus Frankreich vorstellen. Ich bin durch Zufall auf dieses französische Schmuckstück gestoßen. Endlich mal wieder ein Gin der nicht aus Deutschland oder England kommt. Ich finde es immer ganz spannend einmal verschiedene Regionen und Länder probieren zu können. Da man hier wirklich teilweise

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