Maximilian Mende
Geschrieben von

Ginmaster

Seit 2015 schreibe ich hier über Gin, inzwischen über 700 verkostete Sorten. Nebenbei brenne ich meinen eigenen London Dry Gin, und seitdem weiß ich ziemlich genau, wie viel Arbeit in einer guten Flasche steckt. Das merkt ihr meinen Testberichten an, im Guten wie im Schlechten.

Über 700 Gins verkostet, einen eigenen gebrannt.
schreibt hier seit 2015



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Macht nicht nur im Gurkensalat eine gute Figur

Dill kennt man wahrscheinlich vom Gurkensalat. Allerdings wird beim Gurkensalat nicht der Dillsamen verwendet sonder der frische Dill. Aber nicht nur in diesem Salat ist Dill ein gern gesehenes Gewürz. Es gibt noch viele weitere Speisen wo Dill oder Dillsamen eine super Ergänzung zum Geschmack sind.

Der Dill, das Dillkraut oder der Dillfenchel sind gängige Namen für diese Pflanze. Oft wird aber auch nur der Name Dill verwendet. Die Pflanze gehört zur Familie der Doldenblütler. Somit gehört Dill in die gleiche Familie wie Hopfen.

Die Pflanze gehört zu den krautigen Gewächsen und erreicht eine Höhe von bis zu 120 cm. Der Dill ist mittlerweile in ganz Europa heimisch. Allerdings muss er von Hand gepflanzt werden. Wildes Vorkommen in Deutschland ist eher selten, aber in Kräutergärten oder auf Balkonen ist der Dill sehr oft Zuhause. In Asien kommt das Gewächs auch in der wilden Natur vor.

Wie schmeckt Dill?

Um Dill für einen Gin Tonic oder als Gin Botanical vorstellen zu können, ist es wohl wichtig einmal den Geschmack der Dillsamen in wenigen Worten zusammenzufassen. Frischer Dill hat viel Frische in sich. Der Dillsamen bringt dieses Aroma auch mit sich. Jeder kennt ja den typischen Geschmack des Gewürz oder Botanicals, daher kann Dill wirklich super als Botanical für einen Gin verwendet werden.

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