Maximilian Mende
Geschrieben von

Ginmaster

Seit 2015 schreibe ich hier über Gin, inzwischen über 700 verkostete Sorten. Nebenbei brenne ich meinen eigenen London Dry Gin, und seitdem weiß ich ziemlich genau, wie viel Arbeit in einer guten Flasche steckt. Das merkt ihr meinen Testberichten an, im Guten wie im Schlechten.

Über 700 Gins verkostet, einen eigenen gebrannt.
schreibt hier seit 2015



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Die leckere Walnuss als Gin Botanical?

Die Walnuss kennt wohl jedes Kind. Im Herbst wird diese Nuss bei uns in Europa und in Deutschland reif und fällt von alleine auf den Boden. Weltweit gehört die Walnuss zu den lukrativsten Nüssen für Bauern und Landwirte. Besonders hohe Qualität sollen die kalifornischen Walnüsse haben.

Die Walnuss gehört zu den sommergrünen Laubbäumen aus der Familie der Walnussgewächse. Die Bäumen erreichen meist eine stattliche Größe von 20 – 30 Metern und können ein sehr hohes Alter erreichen. In einem Alter von 60 – 80 Jahren sind die Walnussbäume am ertragreichsten und können so bis zu 60 kg Walnüsse je Baum liefern.

Durch den sehr eignen Geschmack findet man diese Nuss in sehr vielen Speisen, egal ob im Salat oder Kuchen die Nuss passt oft sehr gut zu Essen. Neben der tollen Kombinationsmöglichkeiten hat die Walnuss eine Vielzahl an verschiedenen Mineralstoffen und Omega 3 Fettsäuren, welche eine positive Wirkung auf den Körper haben können.

Wie schmeckt diese tolle Nuss?

Im frischen Zustand hat die Nuss einen sehr bitteren Geschmack, wenn man die feine Haut die sich über den Kern der Nuss zieht nicht entfernt. Trocknet man die Nuss ensteht ein angenehmer bitter und sehr individueller nussiger Geschmack!

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