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Testbericht Roter Turm – Alpine Dry Gin

Eine Flasche des Roter Turm Alpine Dry Gins

Der Gin aus der Naturbrennerei Kunez

Wenn jetzt dann der Winter beginnt geht für viele auch wieder die Ski-Saison los – das heißt es geht dann in die Berge. Mein heutiger Gin kommt quasi auch aus den Bergen, nämlich der Roter Turm Gin, Alpine Dry Gin. Genauer gesagt kommt der Gin aus Dölsach in Osttirol. Benannt wurde das Destillat nach dem Roten Turm, einem markanten Gipfel in der schroffen Felsengruppe der Lienzer Dolomiten. In den vergangenen Jahre erhielt dieser Gin einiger Auszeichnungen, unter anderem wurde er 2015 auf der Destilla als Gin des Jahres gekürt. Ob er mir ebenfalls so gut schmeckt werde ich euch gleich berichten.

Im Roter Turm Gin befinden sich 12 verschiedene, alpine Kräuter. Darunter auch Enzian, Vogelbeere und Meisterwurz. Das Rezept wurde kreiert von Florian und Johannes Kuenz in der Naturbrennerei Kuenz, welche die Kuenz Naturbrennerei mittlerweile in der 12. Generation führen. Der Alkoholgehalt liegt bei diesem Gin bei 43%, für die 500 ml Flasche zahlt man rund 35 Euro, 700 ml kosten etwa 45 Euro. Erwerben kann man den Gin direkt auf der Website des Herstellers.

Wie riecht der Roter Turm Gin?

Das Design meines heutigen Gins ist im Grunde sehr schlicht. Auf der etwas rundlichen Flasche befindet sich ein Etikett, auf welchem sich eine Zeichnung von Berggipfeln befindet. Diese sind leicht rötlich, was ein wenig nach einem gemütlichen Sonnenuntergang aussieht. Außerdem befinden sich Name und Informationen über die Brennerei auf dem Gin. Verschlossen ist die Flasche mit einem schwarzen Schraubverschluss, welchen ich nun aber endlich aufdrehen möchte.
Der erste Eindruck in der Nase ist sehr würzig mit einer durchaus auch floralen Note. Wacholder hält sich beim Roter Turm Gin sehr im Hintergrund, zumindest in der Nase. Den Alkohol an sich riecht man kaum, was für mein Empfinden sehr angenehm ist, und zudem auch ein Zeichen von guter Qualität. Zusammenfassend riecht der Gin sehr rund und harmonisch, das floral-würzige Aroma wird von einer frischen, zitrusartigen Note abgerundet.

Wie schmeckt der Roter Turm Gin?

Ihr kennt ja mein bekanntes Tasting-Ritual, aber ich erwähne es zur Sicherheit noch einmal. Wie jedes andere Tasting verwende ich auch für den Roter Turm Gin kein Eis und kein Tonic Water. Nur pur können sich die Aromen richtig entfalten. Ich nehme also den ersten Schluck. Zu Beginn ist der Gin sehr klar und mild, aber schnell entwickelt sich ein intensives Aroma. Im ersten Moment ist das Destillat leicht süßlich, hier kommt die florale Note sehr schön zur Geltung. Aber bereits nach wenigen Momenten wird der Geschmack immer kräftiger. Kräftiger bedeutet in diesem Fall, dass ein sehr kräuterlastiges und würziges Aroma zum Ausdruck kommt. Im Abgang ist auch eine ganz leichte, aber sehr angenehme Schärfe erkennbar, die das gesamte Geschmacksbild aber wirklich gut abrundet. Der Geschmack, der nach dem Herunterschlucken im Mund zurück bleibt ist angehm würzig.

Wie auch schon beim Geruch ist der Geschmack sehr harmonisch. Insbesondere die Entfaltung der Aromen im Mund gefallen mir bei diesem Gin wahnsinnig gut.

Tastingzusammenfassung Roter Turm Gin

Der Roter Turm Alpine Dry Gin besteht aus verschiedenen Kräutern, die zusammen einen harmonischen und geschmacklich runden Gin ergeben. Zu Beginn trägt er ein wunderbar florales Aroma, welches sich aber schnell zu einem kräuterlastigen, würzigen Geschmack entwickelt. Ich kann mir das Destillat gut in einem Gin Tonic vorstellen, würde den Roter Turm Gin aber definitiv auch pur empfehlen. Die Auszeichnungen sind also wirklich verdient.

  • Österreichischer Gin
  • 12 alpine Kräuter
  • 43 % Alkoholgehalt
  • zu Beginn florales, anschließend kräftig würziges Aroma

Gin Streckbrief

Gin Name: Roter Turm Alpine Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Kunz Naturbrennerei

Land: Österreich

Farbe:

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://www.kuenz-schnaps.at/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Kaiser Hill 16 Gin

Eine Flasche des Kaiser Hill 16 Gins

Bavarian Dry Gin – Ein echter Bayer

Mittlerweile ist Anfang November, wobei die Temperaturen noch wirklich angenehm sind. Fast könnte man noch den ein oder anderen Gin Tonic draußen genießen. Aber egal ob nun Sommer oder Winter ist, Gin Tastings kennen keine Jahreszeit. So gibt es bei mit heute mal wieder einen Gin bei dem ich schon vorab sagen muss, dass mir die Flasche vom Design mega gut gefällt, dazu aber gleich mehr.

Bei mir gibt es heute den Kaiser Hill 16 Gin, einen Bavarian Dry Gin. Dieser stammt aus der Steinwälder Hausbrennerei Schraml in Erbendorf. Die Brennerei an sich gibt es bereits seit dem Jahr 1818, Gin wird dort seit 1957 hergestellt. Damals wie heute werden bei der Herstellung des Gin erst der Wacholder, und dann die Gewürze verwendet. Das Versprechen der Manufaktur ist es, dass sie sich zwar weiter entwickeln, im Grunde aber immer sich selbst und vor allem auch dem ursprünglichen Rezept treu bleiben. Der Kaiser Hill 16 Gin ist also ein Gin, der keinen Trends folgt.

Nun noch ein paar harte Fakten, bevor ich euch mehr zum Geschmack des Gins erzählen werde. 42% Alkoholgehalt, 700ml pro Flasche und ein Preis von 32,95 € beschreiben den Kaiser Hill Gin in Zahlen. Verwendet wurde hierfür 10 verschiedene Botanicals, neben Wacholder unter anderem Kardamom, Arnika, Nelken und Salbei. Man kann den Gin direkt im Online-Shop des Händlers kaufen, auch in Kombination zu einem passenden Tonic Water.

Wie riecht der Kaiser Hill 16 Gin?

Wie bereits erwähnt gefällt mir bei diesem Gin das Design ziemlich gut. Zum 60-jährigen Jubiläum des Gins hat sich dieses nämlich geändert. Das Etikett auf der Vorderseite zeigt eine offene Tür, offen im Sinne von man kann wirklich durch das Etikett hindurchsehen. Auf der Innenseite des hinteren Etiketts steht in großen Lettern “Mia san Gin”. Wohl auch eine Anspielung auf einen bayrischen Fuballverein. Auf jeden Fall finde ich diese Aufmachung wirklich gelungen und sehr abwechslungsreich.

Nun öffne ich aber endlich den Holzkorken und schnuppere am Flaschenhals. In der Nase wird zunächst der Wacholder deutlich erkennbar. Untermalt wird der Duft hier von einer sehr frischen, fast schon floralen Note. Gerade der Salbei und die Melisse sind dabei erkennbar. Sehr angenehm ist auch die leicht erdige Note, der Gin wirkt insgesamt in der Nase sehr mild und leicht.

Wie schmeckt der Kaiser Hill 16 Gin?

Kommen wir zum wichtigsten Teil, dem Tasting des Kaiser Hill 16 Gins. Ich nehme den ersten Schluck des Gins aus einem Glas, in dem weder Eis noch Tonic Water sind und teste. Ich schmecke Wacholder, etwas Frische und auch eine ganz leichte Schärfe. Die Botanicals sind alle bekannt, das lässt darauf schließen, dass vor allem die Schärfe von der Pappelknospe kommt, da diese eine Ingwernote mit sich bringt. Die Frische, bzw. auch das leicht florale Aroma, welches erkennbar ist, kommen wohl von Melisse und Salbei. Insgesamt ergeben die verschiedenen Kräuter und Gewürze eine sehr runde Mischung, welche sich angenehm leicht und frisch am Gaumen anfühlt. Im Abgang ist der Kaiser Hill Gin eher erdig und etwas schwerer, der Nachgeschmack ist erdig, zitronig und wacholderlastig.

Tastingzusammenfassung Kaiser Hill 16 Gin

Der Kaiser Hill 16 Gin ist ein Gin aus dem schönen Bayern der aus 10 verschiedenen Botanicals besteht. Im Geschmack ist er eher wacholderlastig, wird durch Botanicals wie Melisse und Salbei aber angenehm mild, floral und frisch. Im Nachgeschmack ist er etwas erdig. Insgesamt eine runde Mischung und ein sehr guter Gin.

  • Dry Gin
  • 10 verschiedene Botanicals
  • Bayrischer Gin
  • Mia san Gin

Gin Streckbrief

Gin Name: Kaiser Hill 16 gin

Gin Sorte: London Dry Gin

Gin Hersteller: Steinwälder home distillery

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 42,00%

Homepage: https://www.kaiserhill16.de/

Preis:

Hinweis:

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht nginious! swiss blended Gin

Eine Flasche des nginious! Swiss blended Gins

Der Gin aus der Schweiz – nginious!

Starten wir mit einem neuen Gin in die neue Woche. Nachdem ich euch in der letzten Zeit sehr viele deutsche Gins gezeigt hat, geht es heute in die Schweiz, zumindest im übertragenen Sinne. Ich darf nämlich heute einen nginious! Gin testen, nämlich den Swiss blended Gin.

Hergestellt wurde dieser Gin in der Schweiz, genauer gesagt in Basel von Ullrich & Co, Spirit Production & Consulting. Dieses Destillat wird im Mazerationsverfahren hergestellt. Die 18 verwendeten Botanicals, darunter Wacholder, verschiedene Zitrusfrüchte, Rotklee, Melisse, Wurzeln und noch viele mehr, werden in einem ersten Schritt von Hand schonend gestossen. Dieses Vorgang wird als Blenden bezeichnet, anschließend ruht der Gin für mindestens 6-8 Wochen. Der fertige Gin hat dann letzten Endes einen Alkoholgehalt von 45%, 500 ml kosten etwa 40€. Laut Hersteller kann dieser Gin pur getrunken werden, entfaltet aber auch in Kombination zu einem guten Tonic Water sein volles Aroma.

Wie riecht der nginious! Gin?

Vor dem Nosing möchte ich euch meinen optischen Eindruck der swiss blended Gin Flasche vorstellen – und dieser ist wirklich positiv. Die Flasche ist relativ flach und eher viereckig und ich nehme an, dass das Design auf einen Flachmann anspielt. Das Etikett ist rot und zeigt die schweizer Landesflagge, es ist also ein echter Schweizer Gin. In diesem Design fällt die Flasche definitiv auf, sieht dabei aber echt stylisch aus. Ich öffne die Flasche (und bin, wie bei einem Flachmann der Versuchung nahe, direkt einen Schluck zu nehmen). Ich sauge zum ersten Mal den Duft des Gins ein und nehme sehr viele Aromen war, die aber sehr schön miteinander harmonisieren, keines riecht besonders intensiv sodass andere überdeckt werden würden. Wie bei einem klassischen Gin üblich, kann man sehr angenehm Wacholder riechen. Eine angenehm florale Note ist auch erkennbar. Des weiteren riecht man Zitrus aber auch diverse Kräuter. Man hat also eine sehr bunte Palette an verschiedenen Aromen, welche aber ein sehr schönes Gesamtbild ergeben.

Wie schmeckt der nginious! Gin?

Nach dem Nosing nun das Tasting, und auch heute verzichte ich auf Eis und Tonic Water. Ich bin nun auf den Geschmack gespannt und nehme den ersten Schluck. Schnell stelle ich fest, dass der Gin im Mund wie auch schon in der Nase sehr rund und angenehm ist. Bevor ich auf die einzelnen Aromen noch etwas genauer eingehe, muss ich aber sagen, wie überrascht ich bin. Der Gin hat einen Alkoholgehalt von 45% und dennoch schmeckt er super mild, der Alkohol ist wirklich nur am Rande wahrnehmbar. Auch in der Nase habe ich diesen kaum gespürt, was immer auf eine sehr hohe Alkoholqualität hindeutet. Nun aber zurück zum Geschmack. Zunächst sind der Wacholder und eine süßlich florale Note erkennbar, aber schnell werden auch die verschiedenen Kräuter deutlicher im Geschmack. Das gibt dem Gin eine sehr würzige Note. Ich könnte hier auf keines der Botanicals eingehen und sagen, dass eines besonders heraussticht, weil alles einfach harmonisiert. Im Geschmack ist dieser Gin wirklich sehr komplex, dabei aber super gelungen und sehr harmonisch.

Tastingzusammenfassung nginious! swiss blended Gin

Ein Gin, der aus 18 verschiedenen Botanicals besteht und sowohl optisch als auch im Geschmack total überzeugt. Keine der Zutaten sticht besonders heraus, aber alles harmonisiert, wodurch sich ein sehr runder Gin ergibt. Trotz 45% Alkoholgehalt ist der Gin extrem mild und lässt sich so auch pur wunderbar genießen.

  • Schweizer Gin
  • erinnert optisch an einen Flachmann
  • Herstellung im Mazerationsverfahren
  • 18 verschiedene Botanicals

Gin Streckbrief

Gin Name: Nginious Swiss Blended Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Ullrich & Co, Spirit Production & Consulting

Land: Schweiz

Farbe:

Alkoholgehalt: 45,00%

Homepage: http://www.nginious.ch

Preis:

Hinweis:

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Black Cherry Gin

Eine Flasche des Black Cherry Gins

Der Kirsch-Gin aus Mösbach

Nach einer gefühlten Ewigkeit starte ich nun die Woche nun endlich mal wieder mit einem guten Gin. Genauer gesagt werde ich heute den Black Cherry Gin testen. Die Flasche steht nun schon eine Weile bei mir herum und interessiert mich, umso größer ist die Spannung.

Bei diesem Gin handelt es sich um einen deutschen Gin, welcher in der Brennerei Weber in Mösbach hergestellt wurde. Die Brennerei ist insbesondere auf die von ihnen verwendeten Früchten sehr stolz. Laut eigenen Angaben reifen die Früchte aufgrund der klimatischen Bedingungen in Achern-Mösbach, das liegt in Baden-Württemberg, besonders gut. Bei dem Black Cherry Gin werden, wie der Name vermuten lässt, vor allem Kirschen verwendet, und diese entfalten so ihr volles und fruchtiges Aroma. Übrigens, auch das Stadtwappen von Mösbach wird von drei Kirschen geziert.

Das Ergebnis der seit 2001 geführten Destille ist ein 40% Gin. Über die Zutaten lässt sich leider wenig herausfinden. Erwerben kann man den Black Cherry Gin direkt im hauseigenen Online-Shop, eine 0,7 Liter Flasche kostet rund 35 Euro.

Wie riecht der Black Cherry Gin?

Bevor ich mit dem eigentlichen Tasting beginne gibt es natürlich vorab ein paar Worte zum Design der Flasche. Diese ist sehr schlicht gehalten und die Vorderseite wird nur von einem etwas länglicheren, anthrazit-farbenen Etikett geziert. Darauf stehen die wichtigsten Infos zum Gin, wie Name, Destille und der Alkoholgehalt. Um den Flaschenhals hängt zur Deko etwas, das mich an einen kleinen Mini-Strohhut erinnert. Auf diesem sind rote Filzbommel angebracht, welche mich zudem an Kirschen erinnern.

Nun aber genug der Worte, ich ziehe den Plastik-Korken aus der Flasche und gieße mir einen Schluck in ein Glas. Was mir direkt auffällt ist, dass sich sofort der milde, süßliche Geruch von Kirschen ausbreitet, und das, obwohl mein Glas ein Stück von mir entfernt steht. Das erinnert mich an einen Kirschbaum im Sommer. Nachdem der Black Cherry Gin eine Zeit lang geatmet hat, wird das Kirscharoma allerdings deutlich schwächer. Hier kommt dafür eine leichte Wacholdernote hervor, welche wohl auch von anderen Kräutern unterstützt wird.

Wie schmeckt der Black Cherry Gin?

Auch nach einer etwas längeren Tasting-Pause vergesse ich meine Tasting-Gewohnheiten nicht – soll heißen, auch der Black Cherry Gin wird ohne Eis und Tonic Water getestet. Ich nehme den ersten Schluck und ziehe den Gin durch die Zähne. Auch hier muss ich erstmal sagen, dass der Kirschgeschmack dezenter ausfällt, als erwartet, dennoch bin ich überrascht.

Im Mund fühlt sich das Destillat erfrischend und fast ein wenig spritzig an. Es gibt keine Geschmacksnote, die wirklich dominant ist. Der Gin ist ganz leicht süßlich, hier spielen Kirsche und Wacholder sehr gut zusammen. Außerdem ist eine leicht herbe Note wahrnehmbar, ich denke, dass hier beim Destillierprozess auch einiger Kräuter verwendet wurden. Abschließend hat der Gin auch eine sehr leichte Schärfe. Da diese aber im Geruch nicht erkennbar ist und auch im Mund nicht lange zurück bleibt, denke ich nicht, dass dies eine Zeichen minderer Alkoholqualität ist. Vielmehr vermute ich, dass auch diese Geschmacksnuance auf Botanicals zurück geführt werden kann.

Tastingzusammenfassung Black Cherry Gin

Der Black Cherry Gin hat zu Beginn einen sehr intensiven Kirschgeruch, der aber leider sehr schnell verfliegt. Auch im Geschmack ist der Kirschgeschmack nur sehr dezent vorhanden. Eine herbe, eher kräuterlastige Note überwiegt hier. Überraschend finde ich aber die Frische, die dieser Gin mit sich bringt. Diese macht wirklich Lust auf mehr und ich kann mir gut vorstellen, mir hier im Sommer einen fruchtigen Gin Tonic zu machen. Als Botanicals würde ich natürlich echte Kirschen verwenden.

  • Deutscher Gin
  • 40 % Alkoholgehalt
  • handcrafted dry Gin
  • Gin mit Kirsche als Botanical

Gin Streckbrief

Gin Name: Settler Gin Black Cherry

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Glina Whisky Destillerie

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://www.settlersspirits.com.au

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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Ginnatic London Dry Gin

Martinez – Gin Cocktail

Gin Cocktail Martinze

Martinez ein leckerer Gin Cocktail

Ihr habt noch nie von einem Martinez gehört? Gut möglich, aber der Geschmack kommt euch sicher bekannt vor. Wer kennt ihn nicht, den berühmten Martini? Streng genommen sind Martini und Martinez das gleiche. Als Wermut und trockener Gin moderner wurden, entwickelte sich aus dem Martinez der heutige Martini. Kenner merken sofort: Das ist ein Martinez, KEIN Martini!

Welchen Gin und welches Tonic Water verwendet man für diesen Cocktail?

Für den Martini eignen sich weder die ganz leichten noch die richtig schweren Gin-Sorten. Für den unverwechselbaren Geschmack braucht es einen Gin, der die Wacholdernote mit fruchtigen Komponenten kombiniert. Obstbrenner-Gins wie der Lucky Hans oder Applaus Gin eignen sich hervorragend, um süß, fruchtig und nicht ZU modern zu schmecken. Dazu benötigt ihr Maraschino. Luxardo ist hier die beste Wahl, da der Geschmack nicht besonders intensiv ist. Welche Bitters solltet ihr untermischen? Angostura Bitters oder Chocolate Bitters schmecken hervorragend.

Wie richtet man nun einen richtig guten Martinez an?

Zutaten Martinez Gin Cocktail

  • 6 cl Süßer Wermut
  • 4 cl Dry Gin
  • 0,75 cl Maraschino
  • 2 Dashes Angostura Bitters
  1. Alle Zutaten mischen und auf Eis rühren.
  2. Eine Minute lang rühren und in ein gekühltes Martini-Glas füllen.
  3. Mit abgeriebenen Orangenzesten garnieren und servieren.

Welcher Wermut ist der richtige?

Der Wermut ist der Protagonist in unserem Martinez und muss daher sorgsam ausgewählt werden. Viele Sorten schmecken nach Kräutern gemischt mit Zucker. Für unseren Cocktail reicht das nicht aus, als Hauptperson müssen viel mehr Aromen zu schmecken sein. Es muss nach mehr schmecken, als nur süß und bitter. Belsazar und Carpano Antica Formula sind bestens geeignet für einen guten Martinez. Beide sind sehr ausgewogen, schmecken süß und bitter zu gleichen Teilen und geben dazu noch fruchtige Wein-Aromen ab. Der Martinez ist ein ernsthafter Drink. Besonders der Carpano Antica Formula aber schafft es, ihm trotzdem eine gewisse Leichtigkeit zu verleihen. Beim Wermut gilt: Bitte nicht den günstigsten kaufen. Den Charakter eines Martinez bekommt man nicht hin, wenn man zu stark auf den Preis fixiert ist.

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Um den Martinez noch etwas orangiger zu machen, könnt ihr auch noch ein paar Tropfen von einem guten Orangenöl auf euren Drink geben. Statt des Maraschinos kann man auch einen Triple Sec verwenden. Dazu würden sich dann Orangen Bitters gesellen. Wer diese Variante ausprobiert, darf sich auf einen sehr fruchtigen Cocktail freuen, bei dem die Orange klar im Mittelpunkt steht.
Die Kombination aus fruchtiger Orange und aromatischem Gin macht den Martinez für jeden Gin-Freund zu einem echten Geschmackserlebnis. Je nach Vorlieben könnt ihr diesen Drink mit einem Lucky Hans Gin, dem Applaus Gin oder dem Carpano Antica Forumla Gin zubereiten. Auch bei den Bitters habt ihr eine große Auswahl. Aus einem Cocktail könnt ihr also viele verschiedene Varianten mixen und so für euch herausfinden, welcher Martinez der perfekte Drink für die perfekte Party ist!

Ginnatic London Dry Gin

Clover Club – Gin Cocktail

Gin Cocktail Clover Club

Clover Club – die fruchtig-saure Verführung

Wer liebt sie nicht, die fruchtig-saure Himbeere? Ob frisch oder tiefgefroren, als Eis oder Sauce, vor allem an warmen Tagen können wir nicht genug davon kriegen. Wieso also nicht in Kombination mit einem Gläschen Gin genießen? Die Zubereitung von diesem leckeren Getränk ist äußerst simpel, dafür aber umso aromatischer im Geschmack!

Welchen Gin verwendet man für diesen Cocktail?

Grundsätzlich eignet sich für den Clover Club jeder Gin. Es hängt also ganz von euren Geschmacksvorlieben ab, welche Sorte in den Cocktail wandert. Wenn der Clover Club traditionell werden soll, empfiehlt sich ein trockener Gin mit starker Wacholdernote. Wer es fruchtig mag, setzt lieber auf einen beerigen Gin wie zum Beispiel den Brockmans. Absolut nichts falsch machen könnt ihr mit einem Zitrus-lastigen Gin. Säure, bitteres Aroma und die Süße der Beeren bringen euch den perfekten Clover-Geschmack! Mögliche Gins dafür wären etwa der Malfy Gin, By the Dutch Dry Gin, der Gin Sul oder Siegfried Rheinland Dry Gin.
Ein Tonic Water braucht ihr nicht, dafür Zitronensaft und Himbeersirup.

Wie richtet man nun einen richtig guten Clover Club an?

Zutaten Clover Club:

6 cl Gin
3 cl Zitronensaft
2 cl Himbeersirup
3 Himbeeren
1 Eiweiß

Zubereitung Clover Club:

  1. Die Himbeeren müssen gut zerdrückt werden.
  2. Alle Zutaten wandern gemeinsam mit etwas Eis und den zerdrückten Himbeeren in einen Shaker.
  3. Einige Male kräftig shaken.
  4. Durch die Himbeerkerne muss die Mischung jetzt durch ein Sieb gestrichen werden, dafür entfernt ihr natürlich das Eis.
  5. Jetzt wird der Cocktail ohne Eis nochmals geshaked.
  6. Füllt den Drink in ein gekühltes Glas.
  7. Mit frischen Himbeeren garnieren und genießen!

Es gibt viele Rezeptvorschläge, wieso gerade diese Zubereitung?

Die Zutaten unterscheiden sich nicht, hier ist man sich einig. Gin, Eiweiß, Himbeersirup, Zitrone und Eiweiß müssen im Glas landen. Diskussionsbedarf herrscht beim Himbeersirup. Die Farbe als auch die Konsistenz sowie der Geschmack können einen Clover Club schneller kaputtmachen, als man denkt. Zu süß? Passt nicht zum Gin? Zu beerig? Dann braucht es keine frischen Himbeeren mehr. Farbe zu kräftig? Kann unnatürlich wirken. Um den perfekten Himbeersirup verwenden zu können, kommt hier der Tipp, auf den auch erfahrene Bartender schwören: Vermischt selbstgemachten Himbeersirup mit Himbeergeist. Der Himbeergeist kann natürlich gekauft werden, den Sirup stellt ihr wie Folgt her:

Himbeeren und Zucker zu gleichen Gewichtsanteilen nehmen, dann Himbeeren vorher zu Mus zerdrücken. Beides mit Wasser (bei 500g Zucker und 500g Himbeeren etwa 250ml), einem Spritzer Zitronensaft und einem Teelöffel Vanillezucker in einer Pfanne aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist und das ganze etwas eindickt. Danach durch ein Filtertuch passieren und abkühlen lassen. Jetzt geht ihr noch 2cl Himbeergeist dazu und verwendet den Mix für euren Clover Club.

Durch die Verwendung von frischgemachtem Himbeersirup bekommt euer Cocktail automatisch auch eine wunderschöne, natürlich wirkende Farbe. Wer es übrigens sehr beerig mag, kann den Himbeergeist natürlich auch weglassen. Der Drink ist sehr fruchtig, was der Geist noch etwas auflockert.

Egal, ob mit oder ohne Himbeergeist, einen echten Clover Club sollte jeder Gin-Fan schon einmal probiert oder gar selbst zubereitet haben!

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Rose Valley Gin – Rose Valley Special

Eine Flasche des Rose Valley Special Gins

Der Gin aus der Feinbrandmanufaktur Brabant

Zugegebenermaßen, mein letztes Gin Tasting ist schon ein paar Tage her, aber ich bin am Wochenende einfach nicht dazu gekommen. Vergangenes Wochenende habe ich mich eher den offenen Flaschen gewidmet. Gott sei Dank kenne ich aber die ein oder anderen Mittel gegen Kater, weshalb ich heute schon den nächsten Gin teste, auf den ich mich schon sehr freue. Diesmal probiere ich einen deutschen Gin aus Striegistal, das liegt in Mittelsachsen, welcher von der Eric Brabant Feinbrandmanufaktur hergestellt wird. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um den Gin Rose Valley Special.

“Natur pur – das ist unser Grundsatz” heißt es auf der Homepage der Feinbrandmanufaktur Brabant, deren Inhaber Eric Brabant ist. Es ist ziemlich klar, dass hinter den Produkten, hierzu zählen neben Gin auch Whisky, Liköre und ähnliches sehr viel Liebe zum Detail und nur die besten Zutaten stecken. Wie mit der Gin schmeckt, werde ich gleich berichten, vorab aber noch ein paar Fakten. Die Flasche fasst genau 500 ml, der Alkoholgehalt liegt bei 43 % und der Preis bei 32 Euro. Erworben werden kann die Spirituose entweder direkt im eigenen Online-Shop oder vor Ort auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache. Die wichtigsten Botanicals, welche sich in diesem Gin befinden sind natürlich Wacholder, zudem aber auch Pfeffer, Tonkabohne und Kakaobohnen.

Wie riecht der Gin Rose Valley Special?

Der Rose Valley Special Gin ist in einer eher schlichten, durchsichtigen Flasche zu kaufen. Auf der Vorderseite prangt ein weiß-beiges Etikett auf dem die wichtigsten Fakten zum Gin stehen. Der einzige Farbtupfer ist eine rote Rose über dem Logo der manufaktur. Das schlichte Design überzeugt mich, da ich finde, dass es ziemlich hochwertig wirkt.

Endlich kann ich nun mit dem Nosing beginnen. Was mir als erstes in der Nase auffällt ist eine leicht herbe, schokoladige Note. Nicht ganz so häufig bei Gin, aber sehr interessant. Darüber hinaus ist eine sehr dezente Schärfe wahrnehmbar, die sich aber auf den Pfeffer zurückführen lässt, denn, und da bin ich mir sicher, billiger Alkohol würde anders riechen. Neben dem herb-schokoladigen Aroma ist auch etwas süßliches zu riechen, allerdings macht sich das erst bemerkbar, nachdem der Gin etwas geatmet hat. Dies kommt wohl vor allem von der Tonkabohne, und vielleicht auch von anderen, floralen Botanicals.

Wie schmeckt der Gin Rose Valley Special?

Auf Eis und Tonic Water verzichte ich bei meinen Gin Tastings immer, so auch natürlich beim Rose Valley Special Gin. Ich nehme den ersten Schluck und ziehe den Gin ein wenig durch die Zähne. Was mir hier auffällt, ist, wie schnell sich der Geschmack des Gins ändert. Zunächst schmecke ich eine milde Süße, allerdings ist diese wirklich angenehm und nicht zu penetrant.

Danach wird der Gin schnell etwas pfeffriger und auch der Kakao kommt wie auch schon beim Nosing zur Geltung. Abgerundet wird der Geschmack von einer Zitrusnote. Obowhl Kakao und Zitrus im ersten Moment sehr gegensätzlich scheinen finde ich, dass der Gin insgesamt trotzdem sehr rund ist. Im Abgang bleibt das Zusammenspiel aus der herben süße des Kakaos, das leicht vanilleartige Aroma der Tonkabohne sowie die Schärfe des Pfeffers erhalten. Eine interessante Kombination. Wacholder hält sich bei diesem Gin sowohl in der Nase als auch im Geschmack komplett im Hintergrund.

Tastingzusammenfassung Gin Rose Valley Special Gin

Beim Rose Valley Special Gin handelt es sich um einen Gin, bei dem vor allem Tonkabohnen, Kakao und Pfeffer eine tragende Rolle. Diese Aromen harmonieren perfekt und ergeben geschmacklich ein rundes Bild. Zudem wird auch ein wenig Zitrus verwendet, was aber ebenfalls sehr gut zum Gin passt. Wacholder ist hier sehr zurückhaltend.

  • Deutscher Gin
  • 43 % Alkoholgehalt
  • Hauptbestandteile: Tonkabohne, Kakao und Pfeffer
  • Wacholder kaum erkennbar

Gin Streckbrief

Gin Name: Rose Valley Gin Rose Valley Special

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Feinbrand Manufaktur

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://feinbrandmanufaktur.de

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Hernö Sloe Gin

Eine Flasche des Hernö Sloe Gins

Testbericht Hernö Sloe Gin

Wenn sich ein Donnerstag anfühlt wie ein Montag stimmt doch Irgendetwas nicht oder? Stimmt, gestern war Tag der deutschen Einheit! Grund genug für mich heute einen schönen Gin Testbericht zu veröffentlichen. Heute möchte ich euch einen weiteren Gin aus Schweden vorstellen. Den Hernö Sloe Gin! Es gibt Gin-Trinker die lieben Sloe Gin es gibt aber auch Gin-Liebhaber die einen Sloe Gin nicht direkt als Gin werten.

Neben dem Hernö Sloe Gin habe ich bereits einmal einen weiteren Gin aus der gleichen Manufaktur testen dürfen. Der Hernö Navy Strength Gin mit ganzen 57% Alkoholgehalt ist natürlich genau das Gegenteil von einem milden Sloe Gin. Hergestellt wird der Sloe Gin, wie sein starker Bruder auch, im schönen Schweden. Bei der Produktion des Gins wird sehr viel wert auf Qualität gelegt. Zu den wichtigsten Botanicals in diesem Gin gehören Wacholder, Koriander, Schwarzer Pfeffer, Vanille, Limone, Mädesüß, Preiselbeere, Zimt und natürlich Schlehen Beeren die dem Hernö Sloe Gin sein ganz typisches Aroma geben. Beim dem Sloe Gin handelt es sich um ein limitiertes Produkt das nicht unendlich verfügbar ist.

Dieser Sloe Gin aus Schweden ist zugegeben kein günstiges Vergnügen – wer hier eine Flasche sein eignen nennen will muss ganze 49,90 Euro für einen halben Liter zahlen. Bestellt werden kann der Gin im Onlineshop von Rum und Co. die Lieferzeit beträgt hier nur wenige Tage, sodass der Gin sogar vielleicht schon zum Wochenende bei dir ist. Für die 49,90 Euro bekommt man einen extravaganten Sloe Gin mit einem Alkoholgehalt von nur 30%.

Wie riecht der Sloe Gin?

Ich bin nun echt gespannt was der Hernö Sloe Gin so zu bieten hat. Was es noch zum Design zu sagen gibt ist eigentlich beim Sloe Gin sowieso klar – die schöne rubinrote Farbe kommt von den Schlehen die hier verarbeitet werden. Das Gesamtdesign der Flasche ist schlicht aber gut abgestimmt. Natürlich probiere ich das erste mal auch nur mit der Nase um einmal den Gin. Als ich die Flasche öffne muss ich als erstes den Kunststoffverschluss aus der Flasche ziehen. Ich musste mich echt kurz richtig anstrengen um den Verschluss aus der Flasche zu bekommen. Als ich dann endlich beim Hernö Sloe Gin angekommen war – merkt man schon wie das süße und beerige Aroma aus der Flasche strömt. Im Vergleich zum Navy Strength ist dieser Gin in der Nase deutlich süßer (ist auch nicht verwunderlich). Sehr deutlich spürt man die Vanille, Schlehe und die Preiselbeeren die sehr gut mit einem feinen und dezenten Zimt Aroma harmonieren, im Hintergrund wartet ein fruchtiger und würziger Körper geprägtvon Wacholder, Pfeffer, und Koriander.

Wie schmeckt der Hernö Sloe Gin

Ich bin nun echt gespannt wie dieser Sloe Gin im Mund zur Geltung kommt. Zugegeben stehe ich etwas mehr auf die klassischen Gin Sorten – aber ab und an mal einen Sloe Gin bringt Abwechslung und zeigt uns Gin-Trinkern auch öfter einmal die wahre Vielfalt der Gin-Welt. Natürlich trinke ich auf den Sloe Gin ohne Eis und Tonic Water und gebe ihm auch einige Minuten Zeit um im Glas atmen zu dürfen. Die Farbe des Gins erinnert mich fast an einen rötlichen Cognac. Als ich das an meine Leben hebe – merke ich sehr deutlich das Aroma von Vanille in meiner Nase – dieses wird für mein Empfinden im Glas noch deutlicher.

Am Kopf des Gins steht die Schlehe, Zimt und Preiselbeere im Vordergrund – diese dominieren am Anfang im Gaumen sehr deutlich – danach kommt die fruchtige Süße und das frische Aroma von der Limone. Diese beiden Aromen harmonieren sehr gut miteinander und deuten dann gleich auf den eigentlichen Körper des Gins, dieser ist geprägt von Wacholder, Koriander und einer sehr feinen und milden Pfeffer-Note. Der Hernö Sloe Gin ist äußerst vielseitig und komplex und hat einen super guten Geschmack!

Tastingzusammenfassung Hernö Sloe Gin

Der Hernö Sloe Gin ist kein gewöhnlicher Sloe Gin – ich habe diesen Gin als äußerst komplexen und vielseitigen Gin Kennenlernen dürfen. Die verarbeiten Botanicals harmonieren sehr gut miteinander und schaffen ein tolles schwedisches Qualitätsprodukt.

  • verspielter Sloe Gin
  • 30% Alkoholgehalt
  • 49,90 Euro für einen halben Liter
  • produziert in Schweden

Gin Streckbrief

Gin Name: Hernö Sloe Gin

Gin Sorte: Sloe Gin

Gin Hersteller: Hernö Gin

Land: Schweden

Farbe:

Alkoholgehalt: 30,00%

Homepage: https://hernogin.com

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht High King Gin

Eine Flasche des High King Gins

Der Gin mit der Alm Blume aus der Brennerei Grünegg High King Gin

Eigentlich gibt es doch jeden Tag einen Grund, warum es sich lohnt, einen Gin zu trinken. Heute zum Beispiel finde ich, kann man wunderbar darauf trinken, dass sich dieser Dienstag wie ein Freitag anfühlt. Morgen ist Feiertag, da bedeutet für die Meisten, dass sie frei haben und somit heute den ein oder anderen Gin oder Gin Tonic trinken können.

Ich beginne den schönen Dienstag mit dem High King Gin aus Österreich. Hergestellt bzw. destilliert wird er auf der Grünegg Alm. Auf dieser gibt es viele traditionelle, österreichische und bodenständige Köstlichkeiten, da darf natürlich ein Schnaps zur Verdauung nicht fehlen. Auf dem Hof wurde bereits im Jahr 1506 das erste Mal Schnaps gebrannt, im Laufe der Jahre wurden Rezepte weitergegeben und natürlich auch neue erstellt. Hierbei wurde immer auf die Regionalität und eine gute Qualität der Produkte geachtet. Die Grünegg Alm liegt in Dienten am Hochkönig, daher auch der Name High King Gin.

Das Wacholderdestillat kann man entweder direkt vor Ort, oder aber auch im eigenen Onlineshop erwerben. Eine Flasche, welche 0,5 Liter fasst, kostet dabei genau 28 Euro. Der Alkoholgehalt liegt bei “nur” 40 %. Gekauft werden kann der Gin im Onlineshop der Brennerei Grünegg. Das wichtigste Botanical neben dem Wacholder ist die Almblume, zudem wird für diesen Gin nur reinstes Quellwasser aus den Pinzgauer Bergen verwendet. Der High King Gin ist ein Dry Gin.

Wie riecht der High King Gin?

Optisch erinnert mich die Flasche auf den ersten Blick an eine winterliche Berglandschaft, obwohl sie ziemlich schlicht gehalten ist. Auf dem Etikett, welches überwiegend in weiß gehalten wurde, sieht man im Hintergrund einen Berg, davor befindet sich ein Wacholderzweig, ebenfalls in hellen Farben. Ansten befindet sich natürlich noch der Name sowie ein paar Informationen zur Destillerie auf dem Label. Beim Verschluss handelt es sich um einen silberfarbenen Drehverschluss.

Schon als ich die Flasche öffne strömt mir schnell ein sehr blumiger, angenehmer Duft entgegen. Die Almblume ist die einzige angegebene Blume, die in diesem Gin ist, ich kann mir aber durchaus auch vorstellen, dass auch noch andere verwendet wurden. Neben diesem Aroma gibt es noch eine ganz leicht würzige Note, Wacholder ist in der Nase ebenfalls nur sehr dezent wahrnehmbar. Ein wenig erinnert der Geruch an frisch gemähtes Heu.

Wie schmeckt der High King Gin?

Obwohl es zu dem winterlichen Label passen würde, probiere ich auch den High King Gin ohne aus, natürlich verzichte ich auch auf Tonic Water. Der erste Schluck fließt in meinen Mund und ich probiere. Zunächst stelle ich fest, dass das extrem blumige Aroma, welches ich in der Nase hatte im Geschmack weniger intensiv ist, dafür sind hier deutlich mehr verschiedene Nuancen zu erkennen. Die blumige Note, welche hauptsächlich von der Alm Blume kommt, wird hier durch würzige und erdige Aromen unterstützt. Ich kann nur mutmaßen, tippe aber darauf, dass für diesen Gin eventuell auch verschiedene Wurzeln und Kräuter verwendet wurden.

Tastingzusammenfassung High King Gin

Bei diesem österreichischen Gin überwiegt in der Nase ein sehr blumiges, florales Aroma. Wacholder ist kaum wahrnehmbar. Im Geschmack ist der Wacholder ebenfalls sehr zurückhaltend, doch auch der blumige Geschmack ist hier viel weniger präsent. Dafür kommen aber weitere Aromen hinzu, insbesondere ein erdig, würziges Aroma. Das macht diesen Gin für mich sehr rund und angenehm zu trinken. Den High King Gin kann ich mir sehr gut in einem Gin Tonic vorstellen und ich glaube, dass ich später bestimmt noch ein Gläschen davon trinken werde.

  • Geschmacklich blumiger und kräuterlastiger Gin
  • 40 % Alkoholgehalt
  • Österreichischer Gin
  • Wacholder hält sich im Hintergrund

Gin Streckbrief

Gin Name: High King Gin

Gin Sorte: London Dry Gin

Gin Hersteller: Hochkönig Edelbrennerei KG

Land: Österreich

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 40,00 %

Homepage: https://www.gruenegg.at/

Preis: 28,00 €

Hinweis:

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht V Sinne Schwarzwald Dry Gin

Eine Flasche des V Sinne Schwarzwald Dry Gins

Ein Dry Gin aus dem Schwarzwald

Die letzte Septemberwoche ist geschafft und das Wochenende ist ruhig und gemütlich gewesen. Wie immer bedeutet das für mich, die Woche bei einem entspannten Gin Tasting ausklingen zu lassen. Mein heutiger Gin verspricht mir dabei eine Reise in den Schwarzwald, ich habe den V Sinne Schwarzwald Dry Gin vor mir.

Wie bei vielen Gin Destillerien legt auch das Team des V-Sinne-Gin hohen Wert auf echte Handarbeit und natürliche Zutaten. Mit welchen Botanicals das Destillat hergestellt wird, ist ein gut gehütetes Geheimnis, der Hersteller gibt nur preis, dass einige davon aus dem Schwarzwald stammen, manche aber auch eher exotisch sind. Bekannte Botanicals sind Wacholder, Berberitze, Fichtensprossen und Heidelbeeren. Der Gin ist in diesem Fall ein echter, deutscher Gin.

Eine Besonderheit des Gins ist, dass dieser immer in verschiedenen Editionen hergestellt wird. Das bedeutet, dass man das Wacholderdestillat nur in kleinen Batches von rund 100 Flaschen herstellt. Diese werden dann von Hand abgefüllt und dann irgendwem oder irgendetwas gewidmet. Hierbei kann es sich beispielsweise um Städte, Orte, Firmen oder ähnliches handeln. Das Etikett wird dabei von Hand beschriftet, ich besitze eine Flasche aus der Edition Biberach. Hier zeigt sich besonders gut, wie aufwendig der Gin wohl hergestellt wird.

Eine Flasche des V Sinne Schwarzwald Dry Gin fasst 500 ml, der Alkoholgehalt beträgt 45 %. Zu einem Preis von rund 35 Euro kann man die Flasche direkt über Amazon bestellen. Neben Amazon kann man noch den Onlineshop von Conalco empfehlen.

Wie riecht der V Sinne Schwarzwald Dry Gin?

Die Flasche des Gins erinnert optisch enorm an eine Apothekerflasche, was auch eine kleine Anspielung auf die Geschichte des Gins allgemein sein könnte. Wacholder wurde schließlich ursprünglich destilliert, um eine Medizin für Nierenerkrankungen zu erzeugen. Das Glas der Flasche ist in einem dunklen Grün eingefärbt, dadurch kommt das Etikett auf der Vorderseite gut zur Geltung. Dieses ist in den Farben grün, gold und beige bzw. weiß und zeigt ein Bildnis der Sage vom Hirschsprung im Höllental.

Nun wird es aber Zeit, den Holzkorken aus der Flasche zu ziehen. Nachdem dies geschehen ist, atme ich das erste Mal tief ein. Zwei Dinge fallen mir zunächst auf. Das erste ist die Mischung aus den verschiedensten Aromen, die gefühlt alle Geschmacksrichtungen vereinen. Das andere, und das überrascht mich sehr positiv, das eigentliche Alkoholaroma ist kaum wahrnehmbar, nur wenn man wirklich sehr lange und sehr intensiv einatmet. Der Schwarzwald Gin riecht ein wenig grasig und vor allem sehr frisch. Doch auch eine leicht süßliche Note, sowie etwas würziges ist vorhanden. Interessanter Weise übertüncht keine Aromenrichtung eine andere, vielmehr scheint es, als spielen die Zutaten zusammen und zeigen so die Vielfältigkeit.

Wie schmeckt der V Sinne Schwarzwald Dry Gin?

Kommen wir nun zur Geschmacksprobe, dem Tasting. Probiert wird, wie immer, ohne Eiswürfel und Tonic Water, der Geschmack soll sich schließlich optimal entfalten können. Am Gaumen ist zunächst ein intensives Zitrusaroma zu erkennen, welches zudem von einer Frische unterstrichen wird. Daraufhin ändert sich der Geschmack, und eine süßlich-würzige Note kommt intensiver heraus. Die Süße ist nur ganz sanft, ich würde hier auf Zimt als Botanical tippen. Auch die Fichtensprossen merkt man im Geschmack, sie verleihen dem Gin ein ebenfalls leicht süßes, aber auch harziges Aroma. Im Abgang bleibt von diesem Gin ein würziger, intensiver Geschmack zurück, der sich relativ lange hält, dabei aber nicht unangenehm ist. Wie auch bereits beim Nosing ist der Gin angenehm mild, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Alkoholgehalt bei 45 % liegt.

Tastingzusammenfassung V Sinne Schwarzwald Dry Gin

Beim V Sinne Schwarzwald Dry Gin spielen sehr viele verschiedene Aromen zusammen, welche verschiedene Geschmacksrichtungen im Gin vereinen. Man hat von harzig bis zitronig über süßlich bis würzig die verschiedensten Geschmäcker im Gaumen. Das Besondere ist hier meiner Meinung nach, dass die einzelnen Botanicals fabelhaft miteinander harmonieren und keines besonders hervorsticht. Diesen Gin würde ich wahrscheinlich eher pur als in einem Gin Tonic trinken, einfach, damit sich die einzelnen Aromen des Gins besser entfalten können.

  • 31 überwiegend geheime Botanicals
  • Deutscher Gin
  • 45 % Alkoholgehalt.
  • Echte Handarbeit

Gin Streckbrief

Gin Name: V Sinne Schwarzwald Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Jovi International Trading UG(haftungsbeschränkt)

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 45,00%

Homepage: https://v-sinne-gin.de

Preis: 34,11 €

Hinweis:

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