Maximilian Mende
Geschrieben von

Ginmaster

Seit 2015 schreibe ich hier über Gin, inzwischen über 700 verkostete Sorten. Nebenbei brenne ich meinen eigenen London Dry Gin, und seitdem weiß ich ziemlich genau, wie viel Arbeit in einer guten Flasche steckt. Das merkt ihr meinen Testberichten an, im Guten wie im Schlechten.

Über 700 Gins verkostet, einen eigenen gebrannt.
schreibt hier seit 2015



LinkedIn


Facebook


Tripadvisor


Google Maps


Homepage

Mehr als nur Bier

Malz kennt man wahrscheinlich meist vom Bierbrauen oder Biertrinken. Allerdings ist Malz viel mehr als nur ein leckeres kühles Bier.

Malz entsteht durch die Mälzung von getrockneten Getreide. Dabei kann auf verschiedene Getreidesorten zurückgegriffen werden. Hierfür eignen Sich Mais, Dinke, Roggen, Weizen und auch Gerste. Bei der Mälzung werden diese Getreidearten in Wasser eingeweicht und zur Keimung gebracht. Am besten passiert der Vorgang bei einer Temperatur von etwa 15 Grad. Hier keimt das Getreide am besten und das Malz bekommt das beste Aroma.

Nach einigen Tagen (5-7) wird der Keimvorgang durch langes trocknen abgebrochen und die Keimlinge werden entfernt. Dann kann man das Malz theoretisch einlagern. Allerdings ist bei vielen Herstellungsprozessen sehr wichtig, dass das Malz noch geschrottet wird.

Wie schmeckt Malz?

Warum eignet sich Malz auch als Botanical in einem Gin? Der Geschmack von Malz ist sehr unterschiedlich. Es kommt hier auf den Malz an und natürlich auch auf die Art wie der Malz gelagert und produziert wurde. Daher kann man hier keine pauschale Aussage treffen.

[amazon box=“B01MT36Z5C“/]

Vorheriger ArtikelMais
Nächster ArtikelMandelschalen