Geschrieben von
Maximilian Mende
Ginmaster
Seit 2015 schreibe ich hier über Gin, inzwischen über 700 verkostete Sorten. Nebenbei brenne ich meinen eigenen London Dry Gin, und seitdem weiß ich ziemlich genau, wie viel Arbeit in einer guten Flasche steckt. Das merkt ihr meinen Testberichten an, im Guten wie im Schlechten.
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Session 11 ist ein London Dry Gin aus dem Haus Pittermanns Destillerie Dipl. Braumeister Peter Esser, mit Herkunft Deutschland. Bei einem London Dry Gin dürfen nach der Destillation außer Wasser keine Zutaten mehr zugesetzt werden. Alle Aromen müssen also beim Brennen selbst in den Alkohol gelangen. Das ist die strengste Kategorie im Gin-Recht.
Im Rezept stehen Angelikawurzel, Hopfen, Koriander, Pfeffer und Wacholder, dazu 1 weitere. Die erdige Bindung aus dem Angelikawurzel bildet die Basis, Hopfen und Koriander legen sich darüber.
Mit 44 Prozent trifft er die Stärke, die die meisten Gins mitbringen. Genug Träger für die Aromen, ohne im Tonic unterzugehen. Abgefüllt wird in Flaschen zu 500 Millilitern. Im Gin Tonic empfiehlt sich ein zurückhaltendes Tonic. Ein paar frisch gemörserte Pfefferkörner setzen die Schärfe fort.
Gin Steckbrief
| Name | Session 11 |
|---|---|
| Sorte | London Dry Gin |
| Hersteller | Pittermanns Destillerie Dipl. Braumeister Peter Esser |
| Herkunft | Deutschland |
| Farbe | Klar |
| Botanicals | Angelikawurzel, Hopfen, Koriander, Pfeffer, Wacholder, Zitrone |
| Alkoholgehalt | 44,0 % vol |
| Füllmenge | 500 ml |
| Hersteller-Webseite | pittermanns.de |
| Bezugsquelle | Zum Angebot |
| Preis | 28,50 EUR (Stand 11/2020) |
| Testbericht | Testbericht Session 11 London Dry Gin |
Diesen Gin haben wir verkostet: Testbericht Session 11 London Dry Gin
