Geschrieben von
Maximilian Mende
Ginmaster
Seit 2015 schreibe ich hier über Gin, inzwischen über 700 verkostete Sorten. Nebenbei brenne ich meinen eigenen London Dry Gin, und seitdem weiß ich ziemlich genau, wie viel Arbeit in einer guten Flasche steckt. Das merkt ihr meinen Testberichten an, im Guten wie im Schlechten.
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Nicht nur in Ritter-Sport
Die Haselnuss ist nicht nur in Ritter Sport Schokoladen oder Kuchen beliebt. Die Nuss hat ein schönes Aroma ist im Gegensatz zu anderen Nüssen relativ günstig. Auch wird diese Haselnuss in der weltweit bekannten Nuss-Nougat-Creme Nutella verwendet. Die Haselnuss ist mittlerweile auf der ganzen Welt Zuhause. Egal ob in Deutschland, Spanien oder in der Türkei aber auch in Nordamerika überall wachsen diese Bäume und versorgen uns so mit den tollen Früchten.
Interessanterweise gehört der gemeine Haselnussbaum zu den Birkengewächsen. Die Pflanzen werden meist zwischen 3-5 Meter hoch und haben eine buschartige Form. Hauptanbaugebiete dieser Pflanze ist Mitteleuropa. Hier wachst die Pflanze überall und eine gesonderte Pflege ist Hinfällig.
Wie schmeckt die Nuss?
Man kann sich glaub ich nur schwer vorstellen wie diese Frucht in einen Gin schmeckt. Man kennt den Geschmack eher von verschiedenen Likören oder Saucen mit einem Nougat-Anteil. Aber selbst als Botanical in einem Gin kann die Nuss ein tolles Aroma mitbringen. Hierbei ist es aber notwendig die Nuss von der Schale zu befreien um hier störende Bitternoten und anderen ungewünschte Nuancen zu entfernen.
Wenn man dann endlich die Haselnuss vor sich hat wartet ein toller Geschmack auf den Genießer.
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