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Interview mit Hubertus Vallendar – Brennmeister von 11 Gin-Sorten

Pressefoto Hubertus Vallendar

Hubertus Vallendar – verantwortlich für 11 Gins

Wir freuen uns, dass wir heute ein ganz exklusives Interview mit Hubertus Vallendar veröffentlichen dürfen. Wer sich mit Spirituosen auseinandersetzt wird diesen Namen sicher schon das ein oder andere Mal gehört haben.

Hubertus Vallendar hat sich auf die Produktion von hochwertigen Spirituosen spezialisiert. Natürlich produziert er auch seit einigen Jahren sehr erfolgreich einige tolle Gin-Sorten die allerdings häufig auch unter anderen Namen und Marke vermarktet werden.

Zunächst möchten wir uns einmal ganz herzlich für das Vertrauen in unseren Blog bedanken und die damit verbundene Ehre ein ganz exklusives Interview mit Hubertus Vallendar veröffentlichen zu dürfen. Es war nicht wirklich leicht für uns die richtigen Fragen zu finden. Was fragt man einen Meister der Spirituosen? Wir haben die Köpfe zusammengesteckt und uns interessante Fragen für Herrn Hubertus Vallendar überlegt.

Interview mit Hubertus Vallendar

Ginnatic: Wenn man nach Ihren Namen im Internet sucht, wird man sehr schnell herausfinden, dass Ihnen Ihre Berufung wahrscheinlich bereits in die Wiege gelegt wurde ist. Das Brennen liegt bei Ihnen ja in der Familie – würden Sie sagen das Ihr Vater daran „Schuld“ ist das Sie Ihre wahre Berufung auch beim Brennen liegt?

Hubertus Vallendar: Nein, nicht unbedingt. Ich bin gelernter Schreiner wie mein Opa und am Brennen hat mich gereizt die Welt der Destillationsapparate zu verändern. – Es ist „nur“ Physik.

Ginnatic: Alle wichtigen und großen Persönlichkeiten in der Wirtschaft haben ja immer tägliche Routinen, die oft zum eigentlich Erfolg beitragen. Wie sieht bei Ihnen ein normaler Arbeitstag aus? Gibt es Routinen?

Hubertus Vallendar: Um 06.00 Uhr Aufstehen – Homeoffice. 08.00 Uhr bin ich in der Firma und wenn alles läuft trinke ich einen Kaffee. Dann Tagesgeschäft und Imperative. Abends ein gemeinsames Glas Wein und Kochen.

Ginnatic: Die Welt der Aromen ist ja schier endlos, es gibt unzählige Botanicals mit verschiedenen Aromen. Wie findet man hier die richtige Zusammensetzung? Wie entsteht ein neues Produkt? Entsteht ein neues Produkt durch einen Geistesblitz oder durch Probieren, Probieren und nochmal Probieren?

Hubertus Vallendar: Ich denke beides. Erst der Geistesblitz und beim Umsetzen kommt dann Strategie und probieren!

Ginnatic: Welche Spirituose würden Sie trinken wenn Sie die freie Wahl hätten?

Hubertus Vallendar: Hefebrand Kaltvergoren oder ein Cognac – Lheraud 1975 und 1945

Ginnatic: Es gibt ja heute bereits mehr als 6500 verschiedene Gins weltweit. Für wie viele Gins sind Sie derzeit verantwortlich?

Hubertus Vallendar: Für 11 verschiedene Gins zeichne ich mich derzeit verantwortlich!

Ginnatic: Wenn Sie für 11 verschiedene Gins verantwortlich sind wird ja einiges pro Jahr destilliert werden. Wie viel Liter Gin produzieren Sie den etwa im Jahr?

Hubertus Vallendar: Derzeit produzieren wir bei uns im Haus etwa. 20-25.000 Liter.

Ginnatic: Wissen Sie noch ungefähr wie viel Liter Gin Sie in den letzten Jahren produziert haben oder sind es zuviele?

Hubertus Vallendar: Das ist eine sehr gute Frage die ich aber leider aufgrund der großen Menge nicht beantworten kann. Bei uns im Haus wird Gin bereits seit über 20 Jahren produziert, daher sind hier einige Liter destilliert worden.

Ginnatic: Ein kurze aber sehr wichtige Frage: Gin pur oder als Gin Tonic?

Hubertus Vallendar: Gin – Pur

Ginnatic: Welches Botanical (neben Wacholder) sehen Sie als wichtigen Bestandteil für einen guten Gin?

Hubertus Vallendar: Ich habe insgesamt über 60 Botanicals destilliert und bin der Meinung, dass es auf das Ziel ankommt was verfolgt wird. Es gibt nicht die wichtigsten Botanicals sondern die „richtigen“ für den Zweck. Daher kann man keine pauschale Aussage treffen welche Botanicals den “perfekten” Gin ergeben.

Ginnatic: Wie trinken Sie Ihren perfekten Gin Tonic? Mit welchen Gin? Mit welchen Tonic Water und warum diese Kombination?

Hubertus Vallendar: Pure Gin, puristisch London Dry Gin mit dem 1724 Tonic, nicht zu verspielt.

Ginnatic: Was ist Ihr favorisierter Gin Cocktail oder wird bei Ihnen nur pur getrunken?

Hubertus Vallendar: Ich trinke am liebsten pur. Wenn Gin Cocktail, dann einen
der eine optimierte Harmonie hat !

Ginnatic: Besonders die Gin-Sorte New Western Dry Gin wird ja mittlerweile heiß diskutiert. Hat diese Sorte eine Daseinsberechtigung? Was halten Sie von New Western Dry Gin?

Hubertus Vallendar: Können wir in allen Lebenslagen machen, ist aber nicht mein persönlicher Favorit! Liebe die destillierten London Gin’s.

Ginnatic: Was halten Sie vom aktuellen Gin Trend? Unzählige Destillateure und Traditionsunternehmen versuchen sogar mit Kampagnen gegen den “neuen”! Aufschwung des Gins zu arbeiten, damit die Tradition des Gins erhalten bleibt. Ein Segen? Ein Fluch?

Hubertus Vallendar: Weder noch ! Es ist gut das ein lang vergessenes Produkt wieder lebt und auch von der Allgemeinheit akzeptiert wird, bzw. einen Platz am Markt gefunden hat. Es war gut so! Gin ist ein unglaublich interessantes und facettenreiches Produkt.

Ginnatic: Mittlerweile hat der Gin-Trend ja auch die Discounter erreicht. Haben Sie einige der Gins probiert die es bei Lidl zu kaufen gab?

Hubertus Vallendar:
Ja!

Ginnatic: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns die Fragen zu beantworten. Ich denke damit können unsere Leser noch einen besseren Einblick in die Welt des Gins bekommen.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Rose Valley Gin – Yirgacheffe

Eine Flasche des Rose Valley Yirgacheffe Gins

Eric Brabant Feinbrandmanufaktur, 2. Gin Test

Immer wieder kommt es vor, dass mir Destillerien verschiedene Gins zuschicken, und so kam es, dass ich euch bereits gestern den 2. Gin aus einer “Gin-Reihe” vorgestellt habe. Damit machen wir gleich mal weiter, denn ich habe noch ein paar Ginvariationen aus Destillerien, die ich euch schon einmal vorgestellt habe.

Ich habe euch vor ein paar Monaten von Rose Valley Gin den Rose Valley Special vorgestellt, heute teste ich den Yirgacheffe Gin. Yiracheffe an sich ist ein bekannter, äthiopischer Kaffee. Entsprechend ist eines der wichtigsten Botanicals in diesem Gin auch die Kaffeebohne. Kombiniert wird diese mit Pfeffer, Wacholder und 17 weiteren Gewürzen und Kräutern. Die Flasche enthält 500 ml und kostet 32 Euro, im Online-Shop des Händlers gibt es die verschiedenen Rose Valley Gins. Der Alkoholgehalt liegt bei 44%.

Wie riecht der Rose Valley Gin – Yirgacheffe?

Optisch gleich die Yirgacheffe Flasche der des Rose Valley Special Gins, eine einfache, durchsichtige, zylinderförmige Flasche. Das Design ist schlicht hat aber gleichzeitig etwas hochwertiges und elegantes.

In der Nase ist zunächst ein stark pfeffriges Aroma wahrnehmbar. Das riecht aber keinesfalls scharf oder unangenehm, vielmehr erinnert es an frisch gemahlenen, feinen Pfeffer. Neben dem Pfeffer ist auch eine eher holzige und würzige Note wahrnehmbar. Wacholder ist dezent vorhanden, außerdem tippe ich noch auf verschiedene weitere Gewürze, vielleicht Kardamom. Im Hintergrund ist eine ganz leicht süßliche Note vorhanden. Der Kaffee ist ebenfalls nur sehr am Rande wahrnehmbar und eher dann, wenn man sich wirklich darauf konzentriert.

Wie schmeckt der Yirgacheffe Gin?

Kommen wir nun zum Geschmack des Gins. Das erste Aroma, dass am Gaumen erkenntlich wird, ist floral und süßlich. Hier erkennt man Wacholder. Nach kurzen Augenblicken wird dann auch die Kaffeebohnen deutlich spürbar und entfaltet ihr Aroma. Noch deutlicher wird der Kaffee übrigens im Abgang, um hier kurz vorzugreifen. Um zurück auf die erkennbaren Aromen zu kommen, neben dem Kaffee ist auch der Pfeffer gut wahrnehmbar. Die Kombination aus Kaffee und Pfeffer ist in meinen Augen wirklich ungewöhnlich, passt aber sehr gut zusammen und ergibt so ein wirklich komplexes Aroma. Umspielt wird der Geschmack hier noch von diversen anderen Botanicals, welche aber nicht deutlich genug ausfallen, um genauer definiert zu werden.

Tastingzusammenfassung Rose Valley Gin – Yirgacheffe

Die dominierenden Botanicals beim Yirgacheffe Gin sind Pfeffer und Kaffeebohnen. Im Geschmack dominiert der Kaffee, im Geruch eher der Pfeffer, allerdings ist der Pfeffer sehr angenehm und nicht scharf. Diese Kombination ist durchaus eher ungewöhnlich, macht aber dennoch Lust auf mehr. Der Gin zeichnet sich zusammenfassend gesagt also durch ein sehr komplexes Aroma aus, welche florale Botanicals mit würzigen Noten vereint.

  • 20 verschiedene Botanicals
  • würzig und dennoch floral
  • Kombination aus Kaffeebohnen und Pfeffer
  • Deutscher Gin

Gin Streckbrief

Gin Name: Rose Valley Gin Yirgacheffe

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Feinbrand Manufaktur

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 44,00%

Homepage: https://feinbrandmanufaktur.de

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Hans Jürgen Gin – Eiszeit

Eine Flasche des Hans Jürgen Eiszeit Gins

Gin Winteredition aus dem Augsburger Land

Obwohl der erste Schnee schon wieder geschmolzen ist und es aktuell eher regnerisch ist stehen die Zeichen doch langsam auf Winter. Wie passend, dass ich euch heute nun die Winter Edition des Hans Jürgen Gins vorstellen kann. Hans Jürgen Gin? Dieser könnte dem ein oder anderen ein Begriff sein, vor rund 4 Monaten durfte ich nämlich bereits die Sommer Edition testen.

Da die die Singold Brand Destillerie und ihre Geschichte rund um den Destillateur Hans Jürgen Filp bereits bekannt ist überspringe ich diesen Teil des Textes und komme direkt zu den Fakten des Wacholderbrandes.

Die Flasche fasst 700 ml, kostet 35 Euro und ist im Online Shop des Brenners zu kaufen, soweit noch immer nichts neues. Neu oder anders sind aber die Botanicals des London Dry Gins. Verwendet wurden neben mediterranem Wacholder Ingwer, Zimt, Kardamom, Koriander, Zitrusfrüchte und Engelwurz. Ich bin gespannt, ob mich die zweite Edition des Deutschen Gins aus Augsburg genauso überzeugen kann. Der Alkoholgehalt liegt etwas höher, nämlich bei 45%.

Wie riecht der Hans Jürgen Gin – Eiszeit?

Optisch sieht die Flasche übrigens fast 1 zu 1 so aus wie die Sommeredition, der einzige Unterschied ist, dass das Label diesmal in einem kräftigen Violett gehalten ist. Im Geruch ist der Gin zunächst sehr kräuterig und pikant. Wacholder hält sich hier eher im Hintergrund. Lässt man den Gin ein wenig atmen, entfalten sich die Aromen. Hier kommen die einzelnen Gewürze nach und nach zum tragen, gerade der Zimt ist angenehm wahrnehmbar, ebenso auch der Kardamom. Das intensiv kräuterige Aroma kommt wohl vom Engelwurz. Abschließend ist in der Nase eine fein zitrusartige Note zu erkennen.

Wie schmeckt die Winteredition des Hans Jürgen Gin?
Obwohl es zum Namen passen würde werde ich auch heute beim Testen auf das Eis verzichten, und natürlich auch auf das Tonic Water. Ich nehme nun also den ersten, kräftigen Schluck des Destillats. Zunächst steht das intensive Kräuteraroma im Vordergrund, welches von einer sehr würzigen Note unterstrichen wird. Hier finde ich geraden den Zimt sehr intensiv, welcher innerlich direkt ein wärmendes Gefühl bereitet. Im Abgang wird der Geschmack intensiver und maskuliner, durch den Ingwer erhält der Gin eine pikante Note. Geschmacklich stehen Wacholder und Zitrusfrüchte eher im Hintergrund.

Tastingzussammenfassung Hans Jürgen Gin Eiszeit

Der Hans Jürgen Gin Eiszeit ist die Winteredition aus dem Hause Singold. Im Geschmack ist dieser eher kräuterig würzig bis pikant. Zunächst kommen Engelwurz und Zimt gut zur Geltung, doch auch die anderen Gewürze spielen eine tragende Rolle. Diesen Gin würde ich als kräftig und maskulin beschreiben, zudem macht er ein wirklich wärmendes Gefühl. Ein sehr runder und kräftiger Gin, sehr passend für die kalte Jahreszeit!

  • Deutscher Gin
  • Winteredition
  • London Dry Gin
  • Botanicals: Engelwurz, Zimt, Kardamom, Koriander

Gin Streckbrief

Gin Name: Hans Jürgen Eiszeit

Gin Sorte: London Dry Gin

Gin Hersteller: Sin-Gold Brand GmbH

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 40,00%

Homepage: https://hansjürgen.de

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Burgen Gin Distillers Cut

Eine Flasche des Burgen Distillers Cut Gins

Gin aus der Schlitzer Destillerie, der ältesten Destillerie Europas

Heute ist der erste Advent und langsam geht es auf Weihnachten zu. Ich muss zugeben, dass ich mich dieses Wochenende den ersten ein, zwei Tassen Glühwein gewidmet habe. Aber jetzt heißt es für mich Back to the Roots und lieber wieder guten Gin trinken bzw. testen. Dafür habe ich heute den Burgen Gin Distillers Cut gewählt, welcher in der Schlitzer Destillerie hergestellt wird.

Die Schlitzer Destillerie wurde bereits im Jahre 1585 gewählt und gilt als eine der ältesten Destillerien weltweit. Je nach Quelle ist sie deutschlandweit betrachtet sogar die Älteste. Ehemals in gräflichem Besitz ging sie zunächst in den Besitz des Landes Hessen, mittlerweile gehört die Destillerie den Städten Schlitz und Hünfeld. Über 35 verschiedene Spirituosensorten werden dort hergestellt – natürlich dürfen hier auch keine Gins fehlern. Der Burgen Gin Distillers Cut ist ein Deutscher Gin. Die wichtigsten Botanicals sind Himbeeren und Mandeln, und natürlich auch Wacholder. Das klingt nach einem sehr milden, fruchtigen Gin, was der Hersteller auch so über seine Website verlauten lässt. Auf dieser kann man den Gin natürlich auch bestellen, eine 500 ml Flasche mit 42% Alkoholgehalt kostet dabei 27,95 Euro.

Wie riecht der Gin?

Vorab möchte ich wie bekannt natürlich ein paar Worte zum Burgen Gin verlieren. Die Flasche ist zylinderförmig und liegt gut in der Hand. Das Label ist in einem hellen blau gehalten, die Schrift darauf in weiß und gold. Eine sehr charmantes Detail ist, dass die es an der Oberseite des Etiketts kleine Cutouts gibt, dadurch wirkt dieses wie der Abschluss eines Burgturms. Ein eher schlichtes, aber zugleich auch schickes Flaschendesign.

Nachdem die Gin Flasche geöffnet ist beginnt der spannende Teil. Ich sauge den Duft des Gins tief ein. Und wie der Hersteller schon selbst beschrieben hat, der Geruch den Gins ist sehr mild. Besonders die Mandeln riecht man sehr intensiv, was sich angenehm in der Nase anfühlt. Das Aroma würde ich hier eher als nussig beschreiben. Des weiteren hat der Gin eine angenehm süßliche Note, welche sich aber, im Vergleich zu den Mandeln im Hintergrund hält. Wacholder ist ebenfalls wahrnehmbar, doch auch dieser hält sich geruchlich sehr zurück.

Wie schmeckt der Burgen Gin Distillers Cut?

Ich nehme jetzt endlich den ersten Schluck des Gins. Zu Beginn schmeckt der Gin ganz leicht fruchtig und nussig. Die Himbeeren sind im Geschmack deutlicher zu erkennen als in der Nase, die Mandeln sind weiterhin ein fester Bestandteil des Geschmacks. Wacholder kommt bei diesem Gin nur am Rande zur Geltung. Sehr spannend finde ich die Konsistenz des Gins, diese ist angenehm cremig-weich. Im Abgang hat der Gin eine etwas intensivere Note, welche aber nicht genauer definierbar ist. Der Geschmack, welcher am Ende zurück bleibt, ist Mandel. Es fühlt sich tatsächlich an, als hätte man eben frische Mandeln geknabbert. Für jene, die diese Nüsse gern mögen also ein optimaler Gin.

Tastingzusammenfassung Burgen Gin Distillers Cut

Der Burgen Gin Distillers Cut ist sehr angenehm und mild. Die wichtigsten Bestandteile sind Himbeeren und Mandeln, wobei die Mandeln den Geschmack dominieren. Zusammenfassend ist die Kopfnote des Gins eher nussig, also von den Mandeln bestimmt. Eine fruchtig-süßliche Note rundet den Geschmack perfekt ab, wodurch ein milder, femininer Gin entsteht. Gerade im Sommer kann ich mir den Gin sehr gut pur oder als Gin Tonic vorstellen. Gefrorene Himbeeren und ein mildes Tonic Water würden hier wohl am besten dazu passen.

  • Mit Himbeeren und Mandeln
  • 42% Alkoholgehalt
  • Deutscher Gin
  • Aus einer der ältesten Destillerien weltweit

Gin Streckbrief

Gin Name: Burgen Gin Distillers Cut

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Schlitzer Korn- & Edelobstbrennerei GmbH

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 42,00%

Homepage: https://schlitzer-destillerie.de/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht The Stin Styrian Dry Gin

Eine Flasche des Stin Gins

28 Botanicals – Nicht nur ein Gin, sondern eine wahre Freude

Einen verschneiten und kalten Wochenstart lässt man am besten bei einer schönen Flasche Gin ausklingen, wie ich finde. Ein gutes Gläschen meiner liebsten Spirituose genieße ich bevorzugt daheim, in Ruhe auf der Couch. Heimat ist auch das Stichwort für das Destillat, welches ich heute teste. Im The Stin Styrian Dry Gin sind nämlich Äpfel und Holunder enthalten – so habe man die Heimat in die Flasche gebracht.

Konkret bedeutet Heimat bei diesem Gin die Steiermark in Österreich. Geschaffen wurde das Wacholderdestillat von 2 waschechten Steierern, Johannes Firmenich, ein Südsteierer und Reinhard Jagerhofer, Oststeierer. Beiden wurde das destillieren quasi schon in die Wiege gelegt, bis die Freunde schließlich selbst beschlossen haben, eigenen Alkohol herzustellen. Das Resultat war ein klassischer Dry Gin, der aus 28 verschiedenen Botanicals besteht. Extra hervorgehoben wird, dass weder Zucker noch künstliche Aromen verwendet wurden. Die wichtigsten Botanicals sind südsteierische Äpfel, oststeierischer Holunder, Zitrone, Orange, Kümmel, Koriander aber natürlich auch Wacholder. Der Alkoholgehalt ist etwas höher als gewöhnlich, liegt dieser doch bei immerhin 47%. Gekauft werden kann der Gin in der Größe 500 ml im Online Shop von Wine and Spirit

Wie riecht der The Stin Gin?

Der steirische Dry Gin wird in eine klassische, dunkle Apothekerflasche abgefüllt, welche vorne und hinten mit einem weißen Etikett bedruckt ist. Abfülldatum und Batch Nr. wurden per Hand auf auf selbiges geschrieben, sowas zeugt immer von echter, liebevoller Handarbeit. Was mir bei der Flasche besonders gut gefällt, ist der Verschluss. Es handelt sich dabei um einen Korken. Das besondere ist aber, das dieser quasi mit einer Schnur um den Flaschenhals geknotet ist, abgeschlossen wird das ganze auf der Oberseite des Korkens mit einer Art Wachssiegel. Im Wachs selbst ist natürlich der Name des Gins verewigt. Die Idee ist originell und macht gleichzeitig einen hochwertigen Eindruck.

Doch auch der schönste Deckel wird geöffnet, denn es geht ja nach wie vor um den Inhalt. In der Nase hat der Gin zunächst ein sehr frisches Aroma. Dieses ist nicht zu süß und leicht zitruslastig, was sehr angenehm ist. Die Frische verfliegt nach kurzen Momenten, und es kommt ein sehr würziger Geruch hervor, welcher allerdings ebenfalls nicht zu dominant ist.

Wie schmeckt der The Stin Gin?

Wie gewöhnlich teste ich auch den The Stin Styrian Dry Gin gänzlich ohne Eis bzw. Tonic Water. Ich nehme den ersten Schluck und wie auch schon in der Nase habe ich zunächst ein mildes, fruchtiges Aroma in der Nase. Holunder und die Äpfel stehen hier im Vordergrund, allerdings sehr mild. Doch schnell breitet sich ein sehr würziges, fast maskulines Aroma am Gaumen aus. Man erkennt hier verschiedene Gewürze, laut Hersteller werden unter anderem Kümmel und Koriander verwendet, ich vermute aber noch einige andere Kräuter. Außerdem vermute ich, dass auch Ingwer verwendet wurde, da der Gin im Abgang etwas schärfer ist. Die Schärfe des Gins ist wohl diversen Botanicals und natürlich auch dem etwas höheren Alkoholgehalt geschuldet.

Tastingzusammenfassung The Stin Styrian Dry Gin

Die Kopfnote des The Stin Gins ist angenehm mild und fruchtig. Gleichzeitig ist der Gin dabei aber auch nicht zu süß. Schnell entwickelt sich aus dem milden ein sehr intensives Aroma. Den Körper des Gins würde ich deshalb als würzig und kräftig bezeichnen. Verschiedene Gewürze und wahrscheinlich auch Kräuter dominieren hier. Im Abgang noch immer intensiv würzig, zudem kommt eine sehr angenehme Schärfe hinzu, die den Gin sehr gut abrundet.

  • 28 verschiedene, handverlesene Botanicals
  • Dry Gin
  • 47 % Alkoholgehalt
  • Österreichischer Gin

Gin Streckbrief

Gin Name: The STIN Styrian Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Stin Gin Destillerie

Land: Österreich

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 47,00

Homepage: https://www.stin.at/

Preis:

Hinweis:

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Gin Lossie Ostwestfalen Dry Gin

Eine Flasche des Gin Lossie Ostwestfalen Dry Gins

Ostwestfälische Tradition vereint mit modernen Geschmacksvarianten

Nachdem im Laufe der Woche auf dem Blog die neue Co-Autorin Andrea vorgestellt wurde widmen wir uns jetzt wieder den wirklich wichtigen Dingen im Leben – nämlich neuen Gin Tastings. Lassen wir den Sonntag also mit dem Gin Lossie ausklingen, einem Dry Gin aus Ostwestfalen.

Dieser Gin ist eine Kreation von Marcel Lossie. Laut eigenen Aussagen hatte er den ersten Kontakt mit den Wacholderbeeren bereits als Kind – damals aber als Gewürz im Sauerkrautfass. Seit Mitte der 90er Jahre ist Lossie in der Gastronomie tätig, seitdem wuchs auch die Begeisterung für Spirituosen und Cocktails – bis schließlich die Idee zur Herstellung eines eigenen Gins entstand. Aus der Idee entstanden mittlerweile verschiedene Gin Sorten, ich darf des Ostwestfalen Dry Gin probieren. Die wichtigsten Bestandteile sind hier neben Wacholder Zitronenschale, Hopfen, Ingwer, Minze und Lavendelblüten. Der Alkoholgehalt ist hier etwas höher, nämlich bei 44 %. Erwerben kann man den Gin Lossie in vielen ostwestfälischen Gastronomien oder bei diversen Fachhändlern. Man kann den Gin auch über die Partnerbrennerei Kisker kaufen. Eine Flasche mit 700 ml Inhalt kosten dabei 38,50 Euro. Die kleine Flasche mit 200 ml die ich hier auch im Test habe kann man super für 14,90 bei Conalco bestellen.

Wie riecht der Gin?

Die Flasche die ich bekommen habe ist aus einem tonartigen Glas und wurde schwarz lasiert. Darauf ist ein kleines, beiges Etikett zu sehen, auf welchem der Name des Gins und ein kleiner Vogel zu sehen sind. Außerdem steht der Satz “Niemand erobert den Teutoburger Wald”, eine weitere Hommage des Heimatverbundenen Destillateurs an Bielefeld und Ostwestfalen.

Der Geruch des Gin Lossie ist sehr angenehm und mild. Es ist eine leichte Wacholdernote zu vernehmen die von eher blumig-zitronigen Noten umrandet wird. Insbesondere die Zitronenschalen, die Minze und die Lavendelblüten sind im Geruch erkennbar. In der Nase macht dieses Wacholderdestillat einen runden und angenehmen Eindruck.

Wie schmeckt der Gin Lossie?

Nach dem Nosing gebe ich ein wenig vom Gin in das Glas. Es versteht sich von selbst, dass weder Tonic noch Eis verwendet wird. Ich lasse Gin zudem gerne einen Moment atmen – und nun zum Geschmack. Zu Beginn ist der Wacholder gut erkennbar, ebenso, wie auch schon beim Nosing die milden, femininen blumig-zitronige Aromen. Lässt man den Gin aber ein paar Augenblicke im Mund wird das Aroma schnell kräftiger und charakteristischer. Hier entfalten sich sowohl der Ingwer als der Hopfen und die Kräuter. Es ist nicht bekannt, welche Kräuter hier genau verwendet wurden. Auch im Abgang ist eher das kräftige Aroma zu erkennen. Durch den Ingwer bekommt der Gin außerdem eine angenehme Schärfe, die den Geschmack aber gut abrunden.

Tastingzusammenfassung Gin Lossie

Zu Beginn ist dieser Gin sehr angenehm mild. Er wird zunächst vom Aroma der Wacholderbeeren, Lavendel und Zitrusschalen sowie Minze geprägt. Im Mund wird der Geschmack dann aber schnell kräftiger, hier kommen insbesondere der Ingwer sowie ein kräutriges Aroma sehr gut zur Geltung.

  • 44% Alkoholgehalt
  • Gin aus Bielefeld
  • Deutscher Gin
  • Passend für viele Gin Cocktails

Gin Streckbrief

Gin Name: Gin Lossie Ostwestfalen Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: fast4ward GmbH

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 44,00%

Homepage: https://www.lossie.de

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Oso Negro Ginebra Premium

Eine Flasche des Ost Negro Ginebra Premium Gins

Ein mexikanischer Gin für 5 Euro

Nachdem ich in letzter Zeit so viele deutsche Gins getestet habe, wollte ich wieder einmal einen ganz besonderen Gin testen. Den Gin habe ich im Supermarkt, oder genauer gesagt bei Walmart in Mexiko gefunden.

Ich war durchaus erstaunt wieviel Gin es selbst in Mexiko gibt. Der Trend Gin oder Ginebra findet also nicht nur in Deutschland statt sondern eigentlich auf der ganzen Welt. In Mexiko bekommt man durchaus auch europäische Klassiker wie Sipsmith, Hendricks und Gin Mare – aber diese kenne ich natürlich und wollte ich während meines Mexiko-Aufenthalts natürlich nicht testen, zudem hier bereits Testberichte auf Ginnatic zu finden sind.

Also bin ich gleich einmal zu Walmart und bin durch die Gin und Tonic Water Regale gewandert – auch hier gibt es eine sehr große Auswahl an Tonic Water – allerdings haben die meisten Mexikaner ein Gewichtsproblem was in diesem Land dazu führt das viele Tonic Water Hersteller auf Süßstoff zurückgreifen um Kalorienarme Tonic Water aus den Markt zu bringen. Hierzu werde ich in nächster Zeit auch noch einige Testberichte veröffentlich um euch hier meine Erfahrung mit kalorienarmen Tonic Water etwas näher zu bringen.

Der Oso Negro Ginebra Premium ist ein sehr günstiger Gin – es handelt sich hierbei um die Eigenmarke von Walmart. Der Liter liegt hier bei sehr günstigen 115 mexikanischen Peso bzw. etwa 5 Euro. Als ich bei Walmart war habe ich sogar noch 30% Rabat bekommen – also ein echtes Schnäppchen. Die Flasche Oso Negro Ginebra Premium enthält einen ganzen Liter Gin und hat 38% Alkoholgehalt.

Wie riecht der mexikanische Gin

Wie ihr euch sicher schon vorstellen könnt, waren meine Erwartungen nicht groß – was soll ein Gin für 5 Euro der Liter schon können – in Deutschland ist hier nichtmal die Alkoholsteuer bezahlt, aber gut ein anderes Land, andere kaufmännische Grundlagen und ein anderer Markt.

Die Flasche des Oso Negro Ginebra Premium wirkt von Außen wie ein günstiger Discounter Gin – der Name des Gins wird relativ zentral platziert und die Flasche ist nicht wirklich aussagekräftig.

Kommen wir zum echten Tasting, zuerst einmal das Rosing des Oso Negro Ginebra Premium. Als ich die Flasche öffne werde ich schon von Zitrus und Wacholder regelrecht umgehauen. In der Nase erinnert mich der mexikanische Gin sehr deutlich an Gordons Gin. Wenig Komplexität aber dennoch ein klassischer London Dry Gin.

Wie schmeckt der Oso Negro Ginebra Premium

Kommen wir nun aber zum Testing des Oso Negro Ginebra Premium. Ich bin selbst auch schon wirklich gespannt was der Gin kann. Ich habe mir hier in meiner Unterkunft ein schönes Tasting-Glas organisiert und schütte hier etwa 4 cl des London Dry Gins in mein Glas.

Der Wacholder und das Zitrusarome strömen durch den ganzen Raum. Diese beiden Aromen sind in der Nase dominant. Nun nehme ich endlich den ersten Schluck des Gins. Im Gaumen setzt sich der Wacholder deutlicher durch. Was mich persönlich auch sehr wundert ist, das der Gin für seinen Preis außerordentlich mild ist. Keine Schärfe in Nase und Gaumen. Der Kopf des Gins wird dominiert von der Frische von Zitrus und ich denke das Angelikawurzel sowie Kardamom zu den geheimen Gewürzen bzw. Botanicals zählen. Als der Kopf vorbei ist, wird der klare Wacholder-Aroma sehr deutlich.

Der Gin ist Geschmacklich in Ordnung. Kein Überflieger aber in Deutschland würde ich diesen Gin auf die ebene mit einem Bombay Gin stellen. Daher für Mexiko ein guter Gin der sich mit einem Tonic Water (ohne Süßstoff) sehr gut als Gin Tonic trinken lässt.

Tastingzusammenfassung

Wie schon oben beschrieben ist der Oso Negro Ginebra Premium kein Gin der mich aus der Bahn wirft. Es handelt sich hierbei eher um einen Bar-Gin der sehr gut in Cocktails zum Einsatz kommen kann. Eine gute Basis ohne „Wohooo“ Effekt!

  • klassischer London Dry Gin
  • Gin aus Mexiko
  • Preis-Leistung: sehr gut
  • Wacholder und Zitrus stehen im Vordergrund

Gin Streckbrief

Gin Name: Oso Negro Ginebra Premium

Gin Sorte: London Dry Gin

Gin Hersteller: Walmart

Land: Mexiko

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 38,00%

Homepage: https://www.walmart.com/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Nordic Spirits Lab Gin

Eine Flasche des Nordic Spirits Lab Gins

Nordic Gin aus Schweden

Der Gin, welchen ich heute zum Wochenanfang vorstellen möchte, ist der Nordic Spirits Lab Gin, kurz NSL oder Nordic Gin. Bei diesem Gin handelt es sich um einen Hybrid Gin, der Gin und Akvavit vereinen soll. Akvavit, auch Aquavit ist eine aus Kümmel hergestellte Spirituose, welche ursprünglich aus Skandinavien kommt. Die Idee zum NSL Gin entstand, weil man einen Gin durch die Zutaten des Akvavits verbessern wollte – so entstand zum Schluss das Hybrid-Rezept.

Kommen wir zu den Fakten des Nordic Gins. Hinter diesem Destillat steckt ein ganzes Team, welches teilweise aus der Spirituosenbranche kommt, teilweise aber auch nicht, zusammen nennen sie sich Altia Group. Bisher ist der Gin ihr einziges Produkt, mehr soll aber folgen, Kreativität und Innovation steht bei dem Team an oberster Stelle.

Nun aber noch ein paar Fakten direkt zum Gin. Die Flasche fasst 500 ml, der Alkoholgehalt liegt bei 41 %. Es handelt sich um einen Distilled Gin, welcher aus 10 Botanicals besteht. Die wichtigsten sind Wacholder, Kümmel, Dill, Angelikawurzel, Zitrusfrüchte und Mädesüß, eine Rosenart. Erworben werden kann der Gin für rund 20 Euro.

Wie riecht der Nordic Spirits Lab Gin?

Das Design der Ginflasche ist sehr simpel, fällt dennoch direkt ins Auge. Es handelt sich um eine weiße, nicht durchsichtige und rechteckige Flasche. Sie wirkt sehr markant. Auf der Vorderseite befindet sich nur das Logo bzw. der Name des Gins, sowie ein kurzer Satz, damit man weiß, welchen Inhalt die Flasche hat. Auf der Rückseite der Flasche stehen etwas mehr Informationen, wie Botanicals, Gin Kategory und Alkoholgehalt. Alles in allem ein simples Design, welches modern wirkt und gleichzeitig neugierig macht.

Nun öffne ich den Holz-Plastik Korken und riecht den Gin das erste Mal. Der Gin entfaltet sein Aroma nur ganz sanft und ist sehr mild, er fühlt sich in der Nase weich an. Es kommt das Wacholderaroma zur Geltung, welches von einer leicht frischen und blumigen Note umrandet wird. Auch eine leicht grasige Note ist in der Nase zu erkennen. Nachdem der Gin etwas geatmet hat, kommt ein leicht würziges Aroma ins Spiel. Doch auch hier ist der Geruch weiterhin angenehm mild.

Wie schmeckt der NSL Gin?

Nachdem dem Nosing folgt bei mir bekanntlich das Tasting, ohne Tonic Water und natürlich auch ohne Eis. Ich nehme den ersten Schluck, und was mir, wie auch schon in der Nase als erstes auffällt: Der Gin ist auch im Geschmack super mild und angenehm. Das grasig-blumige Aroma ist im Mund ebenfalls gut zu erkennen, wird allerdings noch etwas von den Zitrusfrüchten unterstützt. Eine gute Kombi, welche auch nicht zu süß ist. Behält man die Spirituose ein paar Augenblicke im Mund, entfalten sich auch die verschiedenen Gewürze. Man erkennt eine Note von Kümmel, Dill und Koriander. Doch auch die würzige Note ist sehr angenehm. Was mir besonders positiv auffällt, ist, dass der Alkohol so gut wie gar nicht zu schmecken ist. Ledig im Abgang kommt eine intensivere, würzig maskuline Note hervor, welche aber ebenfalls sehr schnell verfliegt.

Tastingzusammenfassung Nordic Spirits Lab Gin

Der NSL Gin ist ein schwedischer Gin, welcher von den Botanicals an Akvavit angelehnt ist. Im Geschmack ist das Destillat zunächst leicht blumig und grasig, unterstrichen von einer Zitrusnote. Doch auch die verwendeten Gewürze kommen nach kurzer Zeit sehr gut zur Geltung. Besonders ist bei diesem Gin, dass er sowohl beim Nosing als auch beim Tasting total mild und angenehm ist. Laut Hersteller eignet sich dieser Gin besonders für Gin Tonic, ich finde, dass man ihn aber auch durchaus pur drinken kann, insbesondere, da der Alkohol kaum wahrnehmbar ist.

  • schwedischer Gin
  • “Hybrid-Gin”
  • 10 verschiedene Botanicls
  • Distilled Gin

Gin Streckbrief

Gin Name: Nordic Spirits Lab Gin

Gin Sorte: New Western Dry Gin

Gin Hersteller: Nordic Spirits

Land: Dänemark

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 41,00%

Homepage: https://www.nordicspirits.com/de

Preis: 18,90 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Orscheler Dry Gin

Eine Flasche des Orscheler Dry Gins

Orscheler Gin aus der Brennerei Burkard in Oberursel

Auf Facebook läuft unser letztes Gewinnspiel auf Hochtouren, und schon ist es Zeit für das nächste Tasting. Der Gin, der mir für heute zur Verfügung gestellt wurde, wird zwar nicht verlost, bzw. ist das aktuell nicht in Planung, ich werde euch aber dennoch erzählen wie er schmeckt. Denn wie könnte man einen Samstag Nachmittag besser nutzen als mit einem Gin Tasting? Probieren werde ich heute den Orscheler Gin aus der Brennerei Burkard, Oberursel.

Bei der Brennerei Burkard handelt es sich um eine richtige Tradtitionsbrennerei. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich es immer wieder klasse finde, wenn so alte Brennereien doch mit der Zeit gehen, und Gins herstellen, die dann aber trotz allem ihre ganz individuelle Note haben. Gegründet wurde die Brennerei Burkarf im Jahr 1881 und wird aktuell in fünfter Generation von Sven Burkhard geführt. Früher wurde gebrannt, um restliches Obst und Korn zu verwerten, heute werden die Zutaten veredelt.

Der Orscheler Gin, ein deutscher dry Gin, besteht aus 14 Botanicals. Darunter natürlich Wacholder, Ingwer, Süßholzwurzel, aber auch Holunderblüten, Kubeben-Pfeffer und Preiselbeeren, um nur einige zu nennen. Das Ergebnis ist ein Gin, welcher für 25,90 Euro pro 500 ml direkt im Online-Shop des Händlers erworben werden kann. Der Alkoholgehalt liegt bei 45%. Beim Herstellungsverfahren wird zunächst ein Wacholderbrand hergestellt, in welchen dann die Botanicals eingelegt werden.

Wie riecht der Orscheler Gin?

Ich verliere vor dem Nosing ja immer ein paar Worte zur Optik. Der Orscheler Gin steht bei mir schon seit einiger Zeit im Regal und ich fand die schwarze Flasche immer optisch sehr ansprechend. Jetzt, als ich selbige gerade so in der Hand gehalten habe, ist mir aufgefallen, dass die Flasche gar nicht schwarz ist, sondern in einem tief dunklen Grün. Bedeutet natürlich nicht, dass sie mir jetzt weniger gut gefällt. Die Flasche ist zylinderförmig und liegt gut in der Hand. Das Etikett auf der Vorderseite ist nur mit weißen und goldenen Lettern bedruckt und man findet die wichtigsten Informationenn zum Gin. An sich ist die Flasche sehr schlicht, macht aber gerade deshalb auch wirklich was her.

Nun aber beginnt das Tasting. Das erste, was mir auffällt ist das intensive Zitrusaroma. Hier kommt die Mischung aus Zitrone, Orange und Limonengras gut zur geltung. Im Hintergrund ist eine leicht wacholderlastige sowie würzige Nuancen sind zu erkennen. Der Gin riecht insgesamt sehr frisch und dabei auch angenehm mild.

Wie schmeckt der Oscheler Gin?

Draußen ist es heute wahnsinnig kalt, da kann man auf Eis in Getränken definitiv verziechten. Genauso, wie ich auch auf Tonic Water im Gin verzichten kann. Jetzt kommt mein Lieblingsteil beim Tasting: das eigentliche probieren. Der erste Eindruck von diesem Gin ist eher ganz leicht süßlich, im Geschmack kommt der Wacholder deutlicher zur Geltung als in der Nase. Doch das Aroma breitet sich schnell aus und ändert sich dabei. So wird aus dem eher süßlichen Gin ein leicht pikanter Gin, die Note wird dabei von verschiedenen Botanicals beeinflusst. Der Anis und der enthaltene Zimt geben dem Gin ein pikant warme Note, aber auch eine leichte Schärfe ist spürbar. Die Schärfe ist wahrscheinlich dem Ingwer und dem Pfeffer zuzuschreiben. Aus der Zutatenliste entnehme ich aber Kardamom, Ingwer und Pfeffer – dadurch lässt sich die scharfe und maskuline Note erklären. Im Abgang bleibt die Schärfe erhalten, nur hier finde ich diese ein bisschen zu stark. Abgerundet wird sie aber wenigstens noch mit einer leichten Süße, welche auch schon zu Beginn spürbar war und dem Zitrusaroma, welches hier wieder zur Geltung kommt.

Tastingzusammenfassung Oscheler Dry Gin

Der Oscheler Dry Gin hat mich zusammenfassend gesagt überzeugt. Bereits die Optik ist sehr ansprechend, der Geruch mild. Im Geschmack ist der Gin zu beginn eher süßlich und entwickelt dann ein leicht pikant-scharfes Aroma. Die angenehme Schärfe ist hier den Botanicals zuzuschreiben, die dem Gin den letzten Pfiff geben.. Ein guter, und geschmacklich runder Gin, der zudem auch preislich überzeugt.

  • Deutscher Gin
  • 14 verschiedene Botanicals
  • angenehm pikante Note
  • Aus der Region Oberursel/ Taunus

Gin Streckbrief

Gin Name: Orscheler Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Brennerei Burkard

Land: Deutschland

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 45,00%

Homepage: https://www.brennerei-burkard.de/shop/

Preis: 25,25 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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Ginnatic London Dry Gin

Testbericht Law Gin

Eine Flasche des Law Gins

Urlaubsfeeling mit dem Gin aus Ibiza?

Die Woche neigt sich so langsam dem Ende zu und zum Wochenende hin habe ich eine besondere Überraschung für euch. Und nein, damit meine ich (zumindest in erster Linie) kein neues Gin Tasting. Auf meiner Facebookseite Ginnatic verlose ich kommenden Samstag, den 17.11.18 endlich mal wieder eine Flasche Gin. Genauer gesagt den Law Gin aus Ibiza.

Ihr solltet mich kennen, deshalb seid sicher – ich verlose nichts, was ich nicht selbst probiert habe, also beginne ich mal. Wie bereits erwähnt stammt der Law Gin aus Ibiza, allerdings sind seine Hersteller ursprünglich aus Deutschland.

Die Liebe zur Insel Ibiza verbindet Luna, Alexander und Wolfgang, bis sie an einem Abend darauf kamen, dass es keinen Gin aus Ibiza gibt, obwohl Wacholdersträuche dort häufig wachsen. So war die Idee geboren, einen Gin mit den Zutaten direkt von der Insel herzustellen. Verwendet wurde schließlich zwei verschiedene Wacholdersorten, spanische Gurken, spanisches Salz, Zitrusfrüchte, Koriander und noch einige weitere.

Der daraus entstandene Premium Dry Gin hat einen Alkoholgehalt von 44%. Der Preis für 700 ml liegt bei 42,90€. Gekauft werden kann der Gin direkt im Onlineshop von LAW Gin.

Wie bereits erwähnt befinden sich in diesem Destillat zwei verschiedene Sorten Wacholder. Zum einen der gemeine Wacholder, dieser wird normalerweise in den üblichen Gin Sorten verwendet. Zudem wird für dieses Destillat aber auch noch der Phönizische Wacholder gewählt, welcher auf Ibiza wächst. Dieser ist im Geschmack sehr dominant, weshalb der Gin mittels Mazerationsverfahren hergestellt wird. Dabei werden die frischen Beeren im Alkohol eingelegt.

Wie riecht der Law Premium Dry Gin?

Ein paar wenige Worte möchte ich zum Design der Flasche verlieren. Die Law Gin Flasche an sich ist zylindrisch geformt, dass sich darauf befindende Etikett wirkt einerseits sehr edel, andererseits aber auch feminin und ein wenig verspielt. Es ist in lila gehalten, teilweise zieht sich etwas schwarz durch das Lila. Zudem befinden sich einige weiße Blumenranken-Ornamente auf der Flasche, diese verleihen ihr meiner Meinung nach diese Weiblichkeit.

Nun aber zum Nosing. Die Flasche ist mit einem gläsernen Korken verschlossen. In der Nase fällt mir als allererstes eine leicht süßliche Wacholdernote auf, welche aber nicht ganz so “wacholdermäßig” riecht, wie ich es von zahlreichen anderen Gins gewohnt bin. Auch die Gewürze, welche in dem Gin verwendet wurde entfalten bereits hier ihr Aroma, gerade Kardamom ist zu erkennen. Abgerundet wird der Geruch von einer Zitrusnote sowie einem Hauch von Gurke.

Wie schmeckt der Law Premium Dry Gin?

Ein erneutes Tasting, bei dem ich mir Tonic Water und Eis spare – natürlich nur, um sie mir für einen Gin Tonic später aufzuheben. Aber zurück zum Law Gin, nun kommt der spannendste Teil, das eigentliche Tasting. Ich setze das Glas an meine Lippen und nehme einen kleinen Schluck. Der erste Eindruck ist ziemlich süßlich und auch ein wenig blumig, Wacholder hält sich sehr im Hintergrund. Der Geschmack der Kaktusfeige steht zu beginn im Vordergrund. Schnell gewinnt der Gin dann anschließend an Schärfe. Da die Schärfe im Geruch gar nicht zu erkennen war, nehme ich an, dass diese von den Pimientos de Padrón kommt. Hierbei handelt es sich um eine Paprikasorte. (Diese ist übrigens dafür bekannt, mal scharf zu sein und mal nicht, bei meinem Gin wurden wohl etwas schärfere erwischt.) Auch Kardamom und Koriander kommen hier zur Geltung. Im Abgang bleibt ein Teil der Paprika zurück, doch finde ich merkt man hier außerdem noch einmal schön die Zitrusfrüchte. Alles in allem ein geschmacklich sehr runder Gin, der verschiedene Nuancen aufweist.

Tastingzusammenfassung Law Gin

Die Kopfnote des Gins ist in erster Linie sehr süß und floral, fast ein wenig fruchtig. Insbesondere die Kaktusfeige und die Wacholdersorten stehen hier im Vordergrund. Schnell kommt aber auch ein würziges und angenehm maskulines Aroma zur Geltung, was diesem Gin richtig Pepp verleihen. Im Abgang ist der Gin ebenfalls sehr würzig, doch hier kommen abschließend auch noch die Zitrusaromen zur Geltung. Für Fans von süßeren Gins ist dieser bestimmt sehr gut pur trinkbar, auch wer zu intensiven Wacholdergeschmak nicht mag wird mit diesem Gin sehr glücklich. Zudem kann ich mir den Gin aber auch in einem Gin Tonic vorstellen.

  • 2 verschiedene Wacholdersorten
  • Mazerationsverfahren
  • Gin aus Ibiza
  • handverlesene Zutaten

Gin Streckbrief

Gin Name: LAW Premium Dry Gin Ibiza

Gin Sorte: London Dry Gin

Gin Hersteller: LAW - Spirit of Ibiza S.L.

Land: Spanien

Farbe:

Alkoholgehalt: 44.00

Homepage: https://www.casa-colonial-ibiza.com/shop/law-ibiza-gin/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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